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    Doctor Who: Das Grab der Cybermen

    Seit fünfhundert Jahren gelten die Cybermen nun als ausgestorben. Bis heute allerdings weiß niemand so wirklich, warum dem so ist. Eine archäologische Expedition begibt sich deshalb auf den Planeten Telos, um sich auf die Suche nach dem Grab der Cybermen zu machen. Dahin verschlägt es unterdessen auch den Doktor, der mit seinen Begleitern Jamie und Victoria vor kurzem dank der Tardis auf dem Heimatplaneten der Cybermen gelandet ist. Gemeinsam gelingt es ihnen, sich Zugang ins Innere des Berges zu verschaffen, in dem sich die Ruhestätte der Cybermen befinden soll. Doch noch ahnen sie gar nicht, dass die Erzfeinde der Menschheit darauf nur gewartet haben... Kritik: Seit über 50 Jahren existiert bereits die britische Sci-Fi-Serie „Doctor Who“. Und genauso lange kehrt auch so manche damals erfundene Kreatur immer wieder zurück. Neben den Daleks, die bereits in den ersten Folge (mehr)
    Jumanji: The Next Level

    Zwei Jahre sind seit ihrem ersten Abenteuer vergangen und die Freunde Spencer, Martha, Bethany und Fringe führen inzwischen ein völlig anderes Leben weit entfernt von ihrer Heimat. Das kurze Leben in einem fremden Körper als Videospielfigur hat jedoch bei allen psychische Veränderungen hinterlassen. Vor allem Spencer kommt einfach nicht damit klar, dass er im echten Leben kein muskulöser Actionheld, sondern ein einfacher, langweiliger Nerd ist. Und während es auch mit der Fernbeziehung zu Martha nicht mehr so gut läuft, sehnt er sich danach, noch einmal in die Rolle des Helden Dr. Smolder Bravestone schlüpfen zu können. Gesagt, getan, findet er sich prompt erneut in der Videospielwelt „Jumanji“ wieder – und seine Freunde müssen fortan alles daran setzen, ihren Freund erneut aus dem Spiel zu befreien. Doch einst beinahe zerstört, ist in „Jumanji“ plötzlich alles ande (mehr)
    Extreme Job – Spicy-Chicken-Police

    Die Polizisten der Drogenfahndung rund um Abteilungsleiter Ko sind bisher eher wenig erfolgreich und fürchten zusätzlich zu ihrem ohnehin bereits niedrigen Gehalt auch noch um den Erhalt ihres Jobs. Bisher gelang es ihnen nämlich lediglich, die kleinen Fische unter den Straßendealern zu erwischen und selbst dabei machten sie desöfteren einen recht inkompetenten Eindruck. Das soll sich nun endlich ändern, als sie den Anführern eines Syndikats auf den Spuren sind. Um diese observieren zu können, müssen sie allerdings das Hähnchenrestaurant auf der gegenüberliegenden Seite kaufen – und dort läuft das Geschäft plötzlich besser, als erwartet... Kritik: Trottelige Polizisten, die sich bei ihrem Job überaus unfähig anstellen, waren schon immer ein Garant für viel Humor und große Lacher. Da sind sich auch die Koreaner einig, denn „Extreme Job“ wurde auch gleich zum zw (mehr)
    Loveless

    Zhenya und Boris lassen sich scheiden. Beide haben längst einen neuen Partner und können ihr neues Leben kaum noch abwarten, nachdem der Haussegen schon seit Jahren schief hängt. Nahezu ununterbrochene Streitereien trüben das Zusammenleben in der gemeinsamen Wohnung und hat ihre einstige Beziehung längst unerträglich gemacht. Das Problem nur: Die beiden haben ein gemeinsam Kind, den 12-jährigen Sohn Alyosha. Und während sie ihre Auseinandersetzungen direkt vor den Augen des Sohnes austragen und nur noch mit ihren eigenen Problemen beschäftigt sind, merken sie zunächst nicht einmal, wie der Junge auf Grund seines psychischen Leids eines Tages nicht mehr nach Hause zurückgekehrt ist... Kritik: Der Name Andrey Zvyagintsev dürfte wahrscheinlich nur echten Kennern bekannt sein. Seit seinem Meisterwerk „Leviathan“ vor rund sechs Jahren dürfte er bei eingefleischten Cineast (mehr)
    Judy

    Judy Garland stand schon als kleines Kind vor der Kamera. Schon mit gerade einmal 16 Jahren hatte sie immerhin 13 Filme gedreht und von einer normalen Kindheit konnte niemals die Rede sein. Für das Filmbusiness aufgezogen, stand sie stets unter großem Druck mit wenig Freiheiten und strenger Kontrolle ihres Freizeitverhaltens. Das allerdings ging nicht spurlos an ihr vorbei. 30 Jahre später ist sie am Ende ihrer Kräfte. Die Ehe mit Sidney Luft ging in die Brüche, ein verheerender Sorgerechtsstreit bahnt sich an und auch die Karriere läuft längst nicht mehr rund. Mit Auftritten in einem Londoner Club kann sie sich fortan noch über Wasser halten und versucht, ihre katastrophale emotionale Situation zu unterdrücken. Doch ohne ihre Kinder ist sie längst ein psychisches und körperliches Wrack... Kritik: Zum amerikanischen Star getrimmt und als Kinderstar in Hollywood verheitzt. (mehr)
    A Rainy Day in New York

    New York, die Stadt der großen Träume und der außergewöhnlichsten Dates. Dahin verschlägt es den jungen Gatsby, als seine Freundin Ashleigh dort die große Story für ihre College-Zeitung wittert. Inmitten der Großstadt will sie sich eigentlich nur für ein einstündiges Interview mit einem renommierten Filmregisseur treffen. Doch während sich der zweifelnde Kreative ihr vollends öffnet, landet sie plötzlich zwischen Stars und Sternchen, sieht sich von den Großen des Business begehrt und erlebt womöglich das Abenteuer ihres Leben. Unterdessen schlägt Gatsby im Stich gelassen die Zeit tot und hat genügend Zeit darüber nachzudenken, was er von seinem bisher eher chaotisch verlaufenden Leben eigentlich erwartet... Kritik: Seitdem die MeToo-Debatte vor zwei Jahren erstmalig aufkam, gilt Woody Allen sicherlich als einer der umstrittensten Regisseure Hollywoods. Mit schweren (mehr)
    Downton Abbey – Der Film

    Aufruhr auf Downton Abbey: Der König und die Königin statten dem Hause Grantham schon bald einen Besuch ab. Unter hohem Stress gilt es nun, für den feierlichen Anlass ein Lunch, eine Parade und ein Dinner vorzubereiten. Doch inzwischen im Jahre 1927 angekommen, ist sich der Earl von Grantham gar nicht mehr so sicher, ob sie einen solch könglichen Besuch überhaupt bewältigen können. Die Tatsache, dass der König obendrein sein eigenes Personal nach Downton Abbey schickt und die sonst so eingespielten Abläufe damit völlig auf den Kopf gestellt werden, trägt dazu jedenfalls nur wenig bei. Doch während sich in den unteren Ebenen des Hauses eine kleine Revolte entwickelt, stellt Lady Mary längst die Frage, ob Downton Abbey überhaupt eine langfristige Zukunft haben kann... Kritik: Nach sechs Staffeln wurde die beliebte Historiendrama-Serie „Downton Abbey“ inzwischen beende (mehr)
    Es – Kapitel 2

    In ihrer Kindheit haben der Bibliothekar Mike Hanlon und seine Freunde einige schreckliche Erlebnisse durchgemacht. Von einer mysteriösen dunklen Macht in Gestalt eines Clowns heimgesucht, mussten sie schon im frühen Alter um ihr Leben kämpfen. Heute, genau 27 Jahre später, haben sie die Ereignisse aber größtenteils schon vergessen und genießen ein völlig neues Leben in einer fremden Stadt. Nur Mike ist in seiner Heimat zurückgeblieben und hat die Geschehnisse niemals vergessen. Als er eines Tages erneut auf den unheimlichen Clown stößt, ist für ihn sofort klar, dass alles noch einmal von vorn los geht. Doch nur gemeinsam werden sie „Es“ noch einmal besiegen können... Kritik: Die Neuverfilmung des Stephen King-Klassikers „Es“ war in den vergangenen Jahren vermutlich einer der am meisten gehypten Horrorfilme, die hierzulande in den Kinos zu sehen waren. Einiges ha (mehr)
    Girl on the third floor

    Don ist gerade erst in ein altes Haus in der Vorstadt gezogen und wollte eigentlich damit beginnen, es für seine Familie und das kommende Baby zu renovieren. Das gestaltet sich allerdings überaus schwierig, denn das widerspenstige Gebäude scheint partout etwas dagegen zu haben, repariert zu werden. Ein wenig Abwechslung schafft ihm da lediglich die hübsche Sarah aus der Nachbarschaft. Kaum im eigenen neuen Haus verführt, beginnt für Don allerdings ein wahrer Alptraum. Der Familienvater gerät zunehmend in den Sog des Wahnsinns und muss die Geschichte des Hauses am eigenen Leib erfahren. Hier nämlich ging und geht einiges nicht mit rechten Dingen zu... Kritik: Das gute alte Haunted House-Genre gehört wahrscheinlich zu den klassischsten Varianten des Horrorgenres. Seit vielen Jahrzehnten gruselten sich Fans durch Poltergeister und knarzende Häuser, die sich selbstständig mach (mehr)
    The Farewell

    Als die junge in New York studierende Billi erfährt, dass ihre geliebte Großmutter Nai Nai in China wegen Lungenkrebs im Endstadium nur noch kurze Zeit zu leben hat, steht ihre Welt gewaltig auf dem Kopf. Ihre Familie beschließt, der alten Dame ihr Schicksal zu verheimlichen und ihr einen überaus freudigen Lebensabend zu bescheren. Um das große Zusammentreffen der gesamten Familie zu erklären, planen sie kurzerhand die Spontan-Hochzeit von Billis Cousin. Doch in einem Wechselbad der Gefühle fällt es Billi zunehmend schwer, ihrer Großmutter eine solch schwerwiegende Gewissheit zu verschweigen. Und zugleich ist die Heimkehr eine Chance, die alte Heimat noch einmal wiederzuentdecken und lieben zu lernen... Kritik: Wenn ein Mensch nur noch kurze Zeit zu leben hat: Ist es dann ethisch korrekt, ihr den bevorstehenden Tod zu verschweigen, um der Person ein unbeschwertes restliches (mehr)
    Knives Out

    Harlan Thrombey ist tot! Mit einer aufgeschlitzten Kehle wird er eines Morgens plötzlich tot in seinem Zimmer aufgefunden. Der Krimiautor und zugleich das Oberhaupt einer wohlhabenden Familie wurde nach der Feier zu seinem 85. Geburtstag offenbar umgebracht. Doch natürlich will niemand etwas gesehen haben: Weder die komplette versammelte Verwandtschaft, noch das langjährige Hauspersonal, das sich täglich um den alten Mann gekümmert hat. Das bringt zugleich den Privatdetektiv Benoit Blanc auf den Plan, der von einem Unbekannten angeheuert, nun die örtlichen Ermittler unterstützt. Und der muss sich prompt durch ein komplexes Netz aus Lügen, falschen Fährten und Ablenkungsmanövern durchkämmen. Denn die Wahrheit über Thrombeys angeblichen Selbstmord liegt tief in den Geheimnissen der Familie vergraben... Kritik: So manche berühmte Agatha Christie-Verfilmung liegt nun schon e (mehr)
    Angel Heart

    New York im Jahre 1955: Privatdetektiv Harry Angel wird vom mysteriösen Louis Cyphre beauftragt, einen verschwundenen Sänger ausfindig zu machen. Für gewöhnlich erhielt er einmal im Jahr eine Nachricht von ihm, doch dieses Mal blieb diese leider vollkommen aus. Der Weg führt den Detektiv nach New Orleans, wo er schnell einige seiner Freunde und Bekannte ausmachen kann. Doch nicht nur unheimliche Visionen und Albträume plagen den Ermittler, sondern es geschehen auch seltsame Dinge um ihn herum: Jede seiner Kontaktpersonen stirbt unter brutalen Umständen, nachdem sie vom Detektiv befragt wurden. Angel gerät damit kurzerhand unter Mordverdacht und der scheinbare Routinefall entwickelt sich damit immer mehr zu einem wahren Albtraum... Kritik: Wenn man Stars wie Mickey Rourke oder Robert de Niro in ihren früheren Filmen aus den 1980er Jahren sieht, fällt es manchmal doch ein bis (mehr)
    10 Minutes Gone

    Verbrecherboss Rex heuert Frank und seine Crew an, extrem wertvolle Juwelen aus einem Banktresor zu stehlen. Eigentlich war der Coup perfekt geplant und doch geht einiges schief: Auf dem Fluchtweg überwältigt, kann sich Frank plötzlich nicht mehr an die letzten zehn Minuten erinnern. Die Juwelen sind weg und sein Bruder obendrein brutal ermordet. Für Frank steht damit fest: Er muss den Verräter in den eigenen Reihen ausfindig machen und den Mord an seinem Bruder rächen. Doch welche Rolle spielt Rex bei diesem Plan? Kritik: Die großen Glanzzeiten von Bruce Willis dürften sicher inzwischen auch gute dreißig bis vierzig Jahre in der Vergangenheit liegen. Mittlerweile versucht sich der einstige Actionstar aus „Stirb langsam“ auch mit kleineren Rollen über Wasser zu halten – und gehört damit zu jenen Altstars, die sich auch für einen Direct-to-DVD-Release nicht zu fein (mehr)
    Doctor Who: Vier vor Zwölf

    Eigentlich wollte der Doktor die Stewardess Tegan zurück zum Flughafen Heathrow bringen, wo ihr nächster Flug pünktlich auf sie wartet, als er – mal wieder – mit der Tardis ein wenig vom Kurs abkommt. Stattdessen landen die beiden gemeinsam mit Nyssa und Adric auf einem fremden Raumschiff der Urbankaner. Die drei Außerirdischen namens Monarch, Erleuchtung und Überzeugung sind auf dem Weg zur Erde, um dessen gesamte Mineralien auszubeuten und damit endlich schneller als das Licht fliegen zu können. Damit glaubt Monarch tatsächlich, an den Anfang der Zeit zurückreisen und Gott finden zu können. Doch wird der Doktor den Außerirdischen von seinem Plan abbringen und damit die Erde vor ihrer Zerstörung retten können? Kritik: Die klassischen Episoden der britischen Kultserie „Doctor Who“ sind verglichen mit den heutigen Staffeln für gewöhnlich recht einfach gehalten. T (mehr)
    Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers

    Unter der Führung von Generalin Leia Organa hat sich Rey längst dem Widerstand angeschlossen, als sie eine besorgniserregende Nachricht erreicht: Es scheint, als wäre Imperator Palpatine noch immer am Leben und verstecke sich auf dem verborgenen Sith-Planeten Exogol. Das neue Ziel des Widerstands ist damit schnell klar: Gemeinsam mit ihren Freunden Finn, Poe, Chewbacca, C-3PO und BB-8 muss Rey fortan alles daran setzen, den geheimnisvollen Planeten ausfindig zu machen. Doch während sie immer größere Schwierigkeiten damit hat, sich der Macht ihres Erzfeindes Kylo Ren, der sie regelmäßig heimsucht, zu widersetzen, gestaltet sich auch die Suche überraschend schwierig: Nur ein Wegweiser scheint ihnen den Weg durch das Universum offenbaren zu können – und führt sie zugleich direkt in eine der größten Schlachten zwischen der hellen und dunklen Seite, die der Widerstand jemals ge (mehr)
    Der Elefantenmensch

    Schon seit seiner jüngsten Kindheit ist John Merrick furchtbar entstellt. Selbst das Sprechen fällt ihm schwer. Als „Elefantenmensch“ wird er deshalb in einer Freakshow auf Jahrmärkten ausgestellt und von seinem sadistischen „Besitzer“ gequält. Tausende Menschen zahlen bereitwillig Geld dafür, den entstellten Mann wie ein Tier im Käfig begaffen zu können. Bis der Arzt Frederick Treves auf ihn aufmerksam wird und ihn in seinem Krankenhaus unterbringt. Er will ihm Hilfe anbieten, damit er endlich wie ein Mensch leben kann. Doch unklar ist, ob Treves womöglich selbst nur an seiner eigenen Reputation interessiert ist und ob er überhaupt in der Lage ist, Merrick wirklich zu helfen... Kritik: Bereits in einem seiner Frühwerke hat sich Regisseur David Lynch an die Herausforderung herangewagt, eine wahre Geschichte zu verfilmen. Eine bedrückende Geschichte, die gerade desh (mehr)
    The Poison Rose

    Der ehemalige Football-Star Carson Phillips trinkt gerne, raucht gerne und hat sein einst sportliches Leben grundlegend geändert. Heute verdient er sein Geld als Privatdetektiv und kehrt nach über zwanzig Jahren erstmals in seinen Heimatort zurück, weil sein neuester Fall auf der Suche nach einer verschwundenen Frau, ihn dorthin führt. Dabei stößt er nicht nur auf enorme Schwierigkeiten, sondern tritt auch den zwielichtigen Gestalten seiner Vergangenheit erneut gegenüber. Die Menschen seiner Heimatstadt haben sich genauso stark verändert wie er selbst und so mancher davon hegt ein dunkles Geheimnis. Carson findet sich schon bald in einem Netz aus Mord, Lügen und Intrigen wieder – und ausgerechnet die Tochter seiner Jugendliebe wird dabei zur Hauptverdächtigen... Kritik: John Travolta, Morgan Freeman, Famke Janssen, Robert Patrick – eigentlich allesamt Namen, die für ge (mehr)
    Colony

    Die Erde wurde von einer außerirdischen Macht besetzt, die seither die gesamte Bevölkerung unterdrückt, um stetigen menschlichen Nachschub für ihre mysteriöse Fabrik zu erhalten. Selbst treten sie nie in Erscheinung, sondern kommunizieren ausschließlich über menschliche Kollaborateure, die eine totalitäre Übergangsregierung gegründet haben. Inmitten dieser Krise steckt die Familie Bowman, die seit der Errichtung der Mauern, die die Stadt in verschiedene Bezirke einteilt, auf der Suche nach ihrem Sohn ist. Doch während seine Frau sich längst dem Widerstand angeschlossen hat, erklärt sich Will Bowman bereit, als Ermittler gegen den Widerstand für die Besatzer zu arbeiten. Ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt, bei dem auch das Leben der eigenen Familie auf dem Spiel steht... Kritik: Schon George Orwell hatte einst eine geraume Vorstellung davon, wie ein dystopisch (mehr)
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