Am vergangenen Wochenende kamen zahlreiche Fantasy-Fans verschiedenster Filme und Serien wieder ins Maritim Hotel nach Bonn. Dort nämlich fand - wie bereits seit über zehn Jahren jährlich - die Ringcon statt, auf der die Fans ihre Lieblingsstars hautnah erleben konnten. Doch in diesem Jahr hatte das Event einen etwas traurigen Beigeschmack: Auf Grund unzureichender Besucherzahlen fand das Event nun leider zum letzten Mal statt, sodass die Besucher in diesem Wissen einen ganz besonderen Abschied zelebrieren wollten. Immerhin bedeutet die Ringcon für viele Fans nicht nur eine Begegnung mit den Stars, sondern auch ein Treffen unter Freunden, nachdem sich zahlreiche Stammbesucher inzwischen untereinander kennen und sich jedes Jahr auf das alljährliche Wiedersehen freuten.
Ein weiterer Grund zur Freude dürfte es wohl für die "Outlander"-Fans gegeben haben, denn die Stars dieser Seri (mehr)
Während sich die Conventions in NRW mal wieder überschlagen und genügend Auswahl für jeden Genre-Geschmack bieten, kommen in Oberhausen auch in diesem Jahr wieder die Horrorfans voll auf ihre Kosten. Dort findet nämlich in der Turbinenhalle das Weekend of Hell statt, das noch im vergangenen Jahr unter dem Namen Weekend of Horrors bei den Besuchern bekannt war. Und die haben trotz der zwischenzeitlichen Probleme, die durch eine Trennung der Veranstalter entstanden sind, ein ganz ordentliches Programm mit heißbegehrten Stargästen auf die Beine gestellt. Ganze 41 Schauspieler aus den verschiedensten Filmen und Serien kommen nämlich auf die Convention und bieten dem Besucher für einen Eintrittspreis ab 25 Euro ordentlich Abwechslung.
Am meisten dürften sich die Besucher dabei wohl auf den legendären Tobin Bell aus der "SAW"-Reihe freuen, der dort die Hauptrolle des berühmten J (mehr)
Bereits seit dem Jahre 2002 begeistert eine Convention die Fantasyfans in Deutschland: Die Ringcon im Maritim Hotel Bonn. Jährlich im November lädt diese nämlich die bekanntesten Stars aus dem Fantasygenre ein und hat dabei neben aktuellen Schauspielern aus "Der Hobbit" und "Game of Thrones" immer wieder eine gelungene Abwechslung am Start. Selbst in einem Film konnten viele der Besucher bereits mitmachen, als Regisseur Tommy Krappweis nach Statisten für "Mara und der Feuerbringer" suchte und auch deutsche Comedystars wie Christoph Maria Herbst und Hella von Sinnen verirren sich hin und wieder auf die abendlichen Parties im Foyer des Hotels. Doch damit dürfte bald Schluss sein, denn die Ringcon findet am kommenden Wochenende, vom 6. - 8. November 2015 wohl leider zum letzten Mal statt.
Damit aber auch die diesjährige Convention angemessen zelebriert werden kann, darf Moderator (mehr)
In wenigen Tagen steht schon wieder das alljährliche Halloweenfest für alle Horror- und Gruselfans vor der Tür und fällt in diesem Jahr praktischerweise auf den Samstag. Für alle, die noch nicht wissen, was sie an diesem Tag anstellen sollen, haben wir ein paar spannende Veranstaltungstipps bereitgestellt - zumindest für diejenigen, die ebenfalls aus NRW kommen. Denn von der klassischen Party, bis zur Achterbahnfahrt zwischen Zombies ist wieder viel los in der Umgebung.
Den Anfang macht der Zombiewalk Essen, der auch in diesem Jahr wieder passend zu Halloween ansteht. Dabei ziehen tausende von Horrorfans verkleidet als Monster, Zombie oder andere gruselige Gestalten am Abend im Dunkeln durch die Essener Innenstadt und erschrecken wie in jedem Jahr die verschiedenen, teils unvorbereiteten Passanten. Hier kann natürlich jeder - egal, ob jung oder alt - kostenlos teilnehmen und (mehr)
Die legendäre britische Science-Fiction-Serie "Doctor Who" wird nun zwar bereits seit über fünfzig Jahren gedreht, doch in Deutschland war das Interesse an diesem Fandom nicht immer so riesig. Doch durch die Neuauflage seit dem Jahre 2005 und der regelmäßigen Ausstrahlung auf dem Pay-TV-Sender FOX ist das Interesse auch hierzulande deutlich gestiegen. Die Veranstalter der Doctor Who-Convention "Timelash" in Kassel haben die Zeichen dafür erkannt und sich an die erste deutsche Convention zu diesem Thema gewagt. Doch das war längst nicht die einzige Premiere, denn auch eine mit Crowdfunding finanzierte Veranstaltung dieser Art ist neu in der Branche. Besonders spannend also, dass die "Timelash" trotz dieser Voraussetzungen schon beim ersten Mal mehr Besucher anlocken konnte, als manche länger existierende vergleichbare Convention.
Jeweils rund 600 Besucher kamen am vergangenen (mehr)
Dreieich - Die einen sind schon seit Jahrzehnten im Geschäft, die anderen haben gerade erst angefangen: Die Fantasy-Autoren auf dem Buchmesse Convent in Dreieich-Sprendlingen. Während zeitgleich die weltbekannte Frankfurter Buchmesse in der riesigen Metropole stattfand, trafen sich ein paar Kilometer davon entfernt, im abgelegenen Örtchen Dreieich, die verschiedensten Autoren aus dem Fantasy-Genre - oder eben jene, die es noch werden wollen. Nach mittlweile 30 Jahren hat man da auch schon prominente Stargäste: Bernhard Hennen präsentierte den vierten Band seiner Drachenelfen-Reihe und war nach den stressigen Buchmesse-Tagen sichtlich erleichtert, endlich entspannt vor seinen Fans ein wenig lesen und erzählen zu können und auch Klaus-Jürgen Wrede, eigentlich als Spiele-Autor von "Carcassonne" bekannt, darf nun endlich sein neuestes und erstes Buch vorstellen. Und trotz ihrer lange (mehr)
Alle Jahre wieder findet in Frankfurt am Main die wohl bekannteste und größte Buchmesse in Deutschland statt. Doch nur die wenigsten wissen, dass dies längst nicht die einzige Möglichkeit an diesem Wochenende ist, auf bekannte oder aufsteigende Autoren zu treffen. Nur wenige Kilometer von Frankfurt entfernt, liegt nämlich das kleine Örtchen Dreieich. Dort im süßen kleinen Bürgerhaus im Stadtteil Sprendlingen findet jedes Jahr am Buchmesse-Samstag eine kleine Literaturconvention für Fantasyfans und -autoren statt. Und das ist um einiges persönlicher, denn mit lediglich rund 500 Besuchern hat man hier tatsächlich die Möglichkeit, den Autoren bei ihren Lesungen zu lauschen oder gar mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Dass der vom Bürgerverein Buchschlag e.V. veranstaltete Convent allerdings nicht nur unbekannte Schriftsteller zu Gast hat, wird man spätestens bei der diesjä (mehr)
Die Menschheit steht vor einer enormen Herausforderung. Lediglich mit einem einzigen großen Schiff ausgestattet, haben wir als Captain unseres Raumschiffes die volle Verantwortung, die letzten zehntausend Überlebenden unserer Spezies zu einer neuen Heimat zu bringen. Doch bei der Reise handelt es sich nicht gerade um einen Katzensprung. Monatelang ist die Crew mit nur wenigen Ressourcen, niedriger Geschwindigkeit und noch dazu spärlicher Bewaffnung unterwegs. Mit den wenigsten verfügbaren Mitteln sind wir gezwungen, die Ressourcen der anliegenden Planeten zu nutzen und uns den feindlichen außerirdischen Schiffen, die sich längst auf die Suche gemacht haben, zur Wehr zu setzen. Das Schicksal der Menschheit liegt in unseren Händen.
Kritik:
Einmal in die Rolle von Commander William Adama schlüpfen und die Flotte mit den letzten Überlebenden der Menschheit steuern – wer träum (mehr)
Die britische Eisenbahn steht kurz vor einer neuen Prüfung. Auf der berühmten alten Strecke von Paignton nach Exeter möchte sie neue kleine Dieseltriebwagen einsetzen, die perfekt auf kleine Sprints ausgelegt sind. Doch die Beliebtheit bei den Passagieren steht noch vollkommen in den Sternen, zumal die neuen Züge nicht gerade umfangreichen Platz bieten und auch in den Fahreigenschaften sehr eigen sind. Dabei haben es die Lokführer mittlerweile ziemlich einfach, denn noch in den 50iger Jahren war das vollkommen anders. Mit harter Knochenarbeit mussten sie damals die großen Dampfmaschinen über die Schienen bringen und mitunter stundenlang im heißen Führerstand verbringen, um die damaligen schweren Passagierzüge runter nach Kingswear zu bringen. Ein spannender und abwechslungsreicher Alltag…
Kritik:
Mit dem Release der neuesten Version des Train Simulators gibt es nicht nur (mehr)
Die großen Bahnhofshallen im Münchener Hauptbahnhof laden zum Verweilen ein, riesige Leuchtreklame schmückt die Wände, während der Grundig-Schriftzug den Bahnhofsausgang ziert – und mittendrin: Ein modernder Triebzug der Baureihe 426, der mit einem oder zwei Zugteilen darauf wartet, seinen Weg nach Tutzing, Murnau oder Garmisch-Partenkirchen anzutreten. Unterwegs passieren wir in Pasing einem ICE und vielleicht der ein oder andere sogar einer Talent 2 der Baureihe 442. Nicht lange nach dem enormen Gleisbett hinter dem Ausgang von München wird die Strecke auch schon wesentlich enger. Erst zweigleisig, dann später eingleisig kann eine Verspätung oder Streckenblockade weitreichende Folge haben. Doch in abwechslungsreichen Szenarien dürfen wir unser Können als Lokführer der Baureihe 426 unter Beweis stellen.
Kritik:
Eisenbahnfreunde kommen am heimischen Rechner vor allem da (mehr)