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    Mead & Greed Festival in Oberhausen: Das Pagan Metal Event ist erfolgreich zurück

    Endlich wieder da: Nach einer einjährigen Pause im Jahre 2025 und einer zu dieser Zeit ungewissen Zukunft, fand am Wochenende des 1. und 2. Mai 2026 endlich wieder das Mead & Greed Festival im Resonanzwerk Oberhausen statt. Mead & Greed - das ist aber nicht etwa falsch geschrieben, sondern steht für Met (Honigwein) und die Plünderungen der Wikinger, oder viel mehr dessen Musik: Nordischer Pagan-Metal. Zwei Tage lang gab es also wieder internationalen Pagan- und Viking Metal aus Deutschland und Skandinavien und lockte mehrere hundert Fans des Genres in die heilige Met-Halle unweit des Oberhausener CentrO. Der für ein eher jüngeres und aufgeschlossenes Publikum bekannte Pagan-Metal nimmt die Genregrenzen dabei aber nicht immer ganz so ernst, sondern macht im Zweifel zu jeder Musik einen Moshpit, solange sie Spaß macht. Da darf ein Opener also auch mal gewaltig aus der Reihe tanze (mehr)

    Forms of Hands: 25. Jubiläum des Noise-Festivals mit zwei Weltpremieren

    Harte Beats, tanzbare Rhythmen, elektronische Musik - und trotzdem ein Teil der schwarzen Szene. So mancher Besucher des zweitägigen Festivals Forms of Hands würde sich wohl selbst als "Techno-Fan im schwarzen Gewand" bezeichnen. Für viele der Teilnehmer handelt es sich um ein jährliches Widersehen unter Freunden, fast wie ein Familientreffen bei dem jeder die anderen kennt. Am 24. und 25. April 2026 fand es inzwischen zum 25. Mal statt und feierte damit das große Jubiläum. Für Veranstalter Udo Wiessmann hätte es dabei kaum ein besseres Geschenk geben können: Zum ersten Mal war das Event mit 500 Besuchern vollständig ausverkauft. Die Noise-Musik vom Label Hands Productions ist allerdings selbst innerhalb der schwarzen Szene eher eine Nische. Zu dem Konzept aus heftigen, teils maschinenartigen und rauen Tönen gehört natürlich auch die passende Location: Ein Gebäude der I (mehr)

    The Toten Crackhuren: Spaßig-feministischer Pop-Punk begeistert in Köln

    Es ist inzwischen 15 Jahre her, dass The Toten Crackhuren im Kofferraum, oftmals auch T.C.H.I.K. abgekürzt, größere Aufmerksamkeit erlangen konnten. Ihr damaliger Spaß-Hit "Ich und mein Pony" mauserte sich schnell zum Kult - sowohl bei Fans des Punk, als auch im Mainstream. Heute ist die größtenteils aus Frauen bestehende Band aber längst nicht von der Bildfläche verschwunden. Kurz nach der Veröffentlichung ihres jüngsten Albums "Love, Hate & Engelenergie" geht es damit auch gleich auf Tour. Um die neuen Songs vor mehreren hundert Besuchern zu präsentieren, bot sich das Gebäude 9 in Köln an, unweit der gleichzeitig stattfindenden Messe Fibo. Für den vierten Termin ihrer Tour brachten sie nicht nur frischen Sound, sondern auch ansehnliche Outfits mit. Das mit der "Engelenergie" nehmen die drei Frauen an der Front natürlich Ernst: Mit weißen Kleidern samt Engelsflügeln (mehr)

    Mesh in Oberhausen: Ausverkaufte neue Album-Tour nach 10 Jahren

    Ihren großen Durchbruch hatten die Briten von Mesh, als sie im Jahre 2016 mit ihrem Album "Looking Skyward für Aufmerksamkeit innerhalb und außerhalb der schwarzen Szene sorgten. Genauso lange hat es aber auch gedauert, bis endlich wieder neue Musik in den Plattenregalen zu finden war: Erst im März 2026 veröffentlichten sie nach 10 Jahren ihr neuestes Album "The Truth Doesn't Matter". Das musste natürlich auch bei einer entsprechenden Tour gefeiert werden, dessen Auftakt sie am 2. April 2026 im Kulttempel Oberhausen feierten. Nach dieser Zeit konnten es die Fans kaum abwarten, die neue Musik auch endlich live zu hören: Das Konzert war kurzerhand ausverkauft und füllte die kultige Location auf gleich zwei Etagen. Wenig überraschend, denn in der Vergangenheit spielten sie sogar manchmal zwei Tage hintereinander im Kulttempel. Mesh jedenfalls haben sich die Zeit genommen, um mi (mehr)

    IAMX in Köln: Dark Cabaret begeistert die junge schwarze Szene

    In der Gothic-Szene gibt es große Befürchtungen, dass die Community immer älter wird und eines Tages aussterben wird. In den Clubs ist das Durchschnittsalter inzwischen sichtbar über 40 und es entsteht der Eindruck, der Nachwuchs der Szene würde ausbleiben. Und doch finden sich bei genauerem Hinsehen wiederum Konzerte, auf denen das Bild ein völlig anderes ist. In den ersten Reihen vor der Bühne finden sich bei IAMX überraschend doch einige junge, vor allem weibliche Goths Anfang 20. Die schmachten Sänger Chris Corner geradezu an und sorgen dafür, dass die Auftritte von IAMX vielleicht zu den wenigen Konzerten der schwarzen Szene gehören, auf denen kreischendes junges Publikum zu finden ist. Woran das liegt, konnten wir am 1. April 2026 in der Kantine Köln erleben. IAMX-Gitarristin Gözde Düzer als Support mit Aux Animaux Zunächst aber durfte erst einmal eine Frau auf (mehr)

    Fiddler’s Green Acoustic: Auf ein “Fuck you” in die Christuskirche Bochum

    Am Wochenende geht man in die Kirche, heißt es. Doch nicht in jeder Kirche finden tatsächlich religiöse Zeremonien statt. Die Christuskirche Bochum ist viel mehr eine Kulturkirche, in der regelmäßig Konzerte stattfinden - und die müssen nicht zwangsläufig christlicher Natur sein. So auch nicht bei der Speedfolk-Band Fiddler's Green, die am 11. und 12. April 2026 gleich zwei Tage hintereinander zu einem ganz besonderen Konzert einlud. Zusätzlich zur regulären Tour gibt es nämlich auch den Acoustic Pub Crawl, bei dem sie vollständig auf elektronische Instrumente verzichten. Speedfolk also so gespielt, wie in den Anfangszeiten der Band. Für die gemütliche Pub-Atmosphäre sorgte ein Foto-Hintergrund, sowie diverse Straßenlaternen und Glühbirnen, durch die der Eindruck entstand, die Band sitze direkt vor einem traditionellen Irish Pub. Sänger Ralf Albers ist die Stimme der B (mehr)

    The Toten Crackhuren…: Feministischer Pop-Punk zurück auf Tour

    Aller Anfang war einst schwer: Die Pop-Punk-Band mit dem etwas sperrigen Namen The Toten Crackhuren im Kofferraum, der wegen seiner Länge kaum in unsere Headline passt, hatte es in ihren Anfangsjahren nicht leicht, sich in der Szene zu etablieren. Als Support von K.I.Z. sollen sie einst sogar von den Fans ausgebuht und bespuckt worden sein. 2010 wurde dann alles anders: Ihr großer Hit "Ich und mein Pony" ist ein Song, an den sich heute noch jeder erinnert, sobald er irgendwo gespielt wird. Obwohl es zeitweise ein bisschen ruhiger um die Band wurde, sind sie längst nicht weg: Gerade erst mit dem neuen Album "Love, Hate & Engelenergie" am Start, geht es damit auch gleich auf "Forever"-Tour. Neben zahlreichen Locations in ganz Deutschland spielt die Band dabei auch am 17. April 2026 im Gebäude 9 in Köln-Deutz. Am Sound der Female Only-Band hat sich seitdem nicht viel geändert. The (mehr)

    E-Tropolis Festival: Die elektronische schwarze Szene feierte in Oberhausen

    Einmal im Jahr versammeln sich die Anhänger der schwarzen Szene zu einem ganz besonderen Festival-Auftakt. Das E-Tropolis Festival in der Turbinenhalle Oberhausen widmet sich voll und ganz der elektronischen Seite des Gothic und lässt die Fans zu hartem Aggrotech, traditionellem EBM und melodischem Synthpop das Tanzbein schwingen. Am 28. März 2026 war es wieder soweit und das Event lockte mehr als 4000 schwarze Gestalten nach Oberhausen. Darunter auch zahlreiche Cybergoths mit neonfarbenen Kunststoffhaarteilen und viele Gruftis in aufwändigen Gewandungen. Faderhead heitzte in Begleitung von X-RX die Menge ein Und wer selbst noch nicht die passende Kleidung zur Wahl hatte, konnte das in der dritten Halle voller Händler und Gastronomie ändern, denn einige Stände lockten mit neuen schwarzen Outfits. Während sich dort auch der perfekte Rückzugsort bei Met und Burger fand, konn (mehr)

    Ratinger Hof: Feelgood McLouds mit Folk-Punk in Düsseldorf

    Um den legendären Düsseldorfer Punk-Laden Ratinger Hof gab es viele Jahre ein ziemliches Hin und Her. Immer wieder gab es neue Betreiber, immer mal wieder wurde die Location geschlossen und anschließend wieder eröffnet. Unter der Führung von D.Live und Concertteam NRW steht im Ratinger Hof aber endlich wieder jene Musik auf der Bühne, die dort hin gehört. Und das kann neben klassischem Punk-Rock eben auch mal der mitreißende Folk-Punk sein, der typischen Irish Folk deutlich schneller spielt, als die meisten ihn kennen. Am 27. März 2026 gab es dank The Feelgood McLouds genau das: Einen richtigen Abriss in der kleinen "Wohnzimmer"-Location, die gerade einmal gemütliche 250 Besucher fasst. Bevor der Moshpit aber so richtig los legt, durfte zunächst ein alter Bekannter aus der Folk-Punk-Szene seine Band präsentieren. Genrekennern war Paddy Maguire (bürgerlich Patrick Hagedo (mehr)

    Düsseldorf: Zeitreise in die 80er mit Thomas Anders

    Die großen erfolgreichen Hits von Modern Talking sind inzwischen schon eine ganze Weile her. Das letzte Album des Duos erschien bereits im Jahre 2003, die meisten bekannten Songs hingegen stammen sogar aus dem 80ern. Und dass Dieter Bohlen und Thomas Anders noch einmal gemeinsam auf der Bühne stehen, dürfte ziemlich unwahrscheinlich sein. Einer der beiden lässt es sich aber nicht nehmen, die Klassiker trotzdem weiter zu spielen. Begleitet von einer 6-köpfigen Band sorgte Thomas Anders, der seit kurzem auch wirklich mit Nachnamen Anders heißt, am 26. März 2026 für eine Zeitreise in die 80er Jahre in der Mitsubishi-Electric-Halle Düsseldorf. Auf den ersten Blick mochte dabei manchen überraschen, dass die Hits von Modern Talking auch nach Jahrzehnten noch eine so große Halle füllen können. Ganz so ausgebucht war es dann aber doch nicht: Der Konzertabend "Thomas Anders sings (mehr)

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