In der eigentlich recht schönen Stadt Harran geschehen dieser Tage schreckliche und sehr mysteriöse Dinge. Eine unbekannte Infektion hat die Bewohner dieser Gegend heimgesucht und verwandelt diese in blutrünstige Monster, die nur das Fleisch ihrer Mitmenschen im Sinne haben. Erst einmal gebissen, ist die Verwandlung in einen Zombie praktisch unausweichlich – es sei denn, die Menschen werden rechtzeitig und regelmäßig mit einem Antizin versorgt, welches die Symptome vorübergehend unterdrückt, jedoch nicht heilt. Der GRE-Agent Crane gehört zu den wenigen Menschen, die freiwillig in diese Stadt ein- statt ausgereist sind. Im Auftrag einer Hilfsorganisation muss er wichtige Dateien beschaffen, die zur Herstellung eines Heilmittels absolut erforderlich sind. Dafür schleicht er sich undercover in eine Gruppe von Überlebenden, die ein Hochhaus nutzen, um genügend Abstand zu den In (mehr)
Wer schon einmal eine Filmbörse besucht hat, hat diese meist als düstere Veranstaltung in Erinnerung, auf dem auf zahlreichen unübersichtlichen Tischen vor allem Horrorfilme und Bootlegs gehandelt werden und Kinder sowieso keinen Zugang haben. Das soll sich am kommenden Sonntag, dem 15. März allerdings in der Oberhausener Turbinenhalle ändern. Die Filmböse von Weekend of Hell-Veranstalter Thomas Hartz richtet sich nämlich ganz an Familien mit Kindern, sodass es nicht nur spannende Filme und Merchandising-Artikel für die ganze Familie gibt, sondern Kinder unter 12 Jahren sogar kostenlosen Eintritt haben, damit die Eltern ganz ohne allzu hohe Kosten auch gemeinsam mit ihren Kindern bei den zahlreichen Händlern stöbern können.
Anders als bei den meisten Filmbörsen gibt es in der Turbinenhalle allerdings eine kleine Besonderheit: Die Filmbörse hat schließlich gleich drei Sc (mehr)
Die Dortmunder und ihr Star Wars-Fantreff Krayt Raiders könnten kaum mehr Glück haben: Einmal im Jahr kommen im März die zahlreichen kostümierten Star Wars-Fans in den Dortmunder Zoo und schaffen es, ihr beliebtes Event ausgerechnet am ersten warmen und sonnigen Wochenende des Jahres stattfinden zu lassen. Wie auch im Vorjahr fand am vergangenen Sonntag, dem 8. März die Ausstellung zu den "Tieren aus dem Star Wars-Universum" wieder bei strahlend blauem Himmel und sonnig warmen knapp 20 Grad statt. Für die Veranstalter war das natürlich ein voller Erfolg, denn 21.600 Besucher nutzen den Frühlingsanfang für einen Familienausflug mit ihren Kindern, die oftmals mit Lichtschwertern bewaffnet waren und vereinzelt sogar im Kostüm kamen, um mit den großen Vorbildern gemeinsame Fotos zu machen. Während sich das Event allerdings in diesem Jahr etwas breiter aufstellte und sogar eine " (mehr)
Normalerweise ist eine gewöhnliche Kirmes stressig, laut und grell. Die modernen Fahrgeschäfte eines heutigen Rummels sind meistens darauf konzipiert, einen immer heftigeren Nervenkitzel auszulösen und stets schneller und spektakulärerer zu werden. Ganz anders ging es am vergangenen Samstag Abend jedoch in der Jahrhunderthalle Bochum zu: Hier durften sich die Besucher auf eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit wagen, in der Kirmes noch "Jahrmarkt" hieß und genau das zu bieten hat, was unsere Großeltern vermutlich noch aus ihren Kindheitserinnerungen kennen. Historische Fahrgeschäfte, die allesamt im Eintrittspreis von nur 15 Euro inbegriffen waren, wurden hier hervorragend instandgehalten geboten und stammten zum Teil tatsächlich aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts. Hier hatte man tatsächlich einmal die Möglichkeit, mit dem "Selbstfahrer" statt Autoscooter zu fahren, de (mehr)
Einmal im Jahr findet im Dortmunder Zoo ein ganz besonderes Ereignis statt, an dem vor allem Kinder ihre Freude haben werden. Dann nämlich stehen die Tiere in ihren Gehegen plötzlich nicht mehr so sehr im Mittelpunkt des Geschehens, sondern ganz andere Gestalten. Der Star Wars-Fanclub Krayt-Riders entführt die jungen Besucher nämlich bereits zum fünften Mal in Folge in die Welt der Tiere aus dem Star Wars-Universum. In spannenden Vorträgen, die alle Beteiligten in entsprechend aufwändig hergestellten Kostümen präsentieren, erhalten die Kinder dabei einen Einblick in die Parallelen zwischen realer Tierwelt und den fiktionalen Tieren aus den Filmen. Darüber hinaus dürften der obligatorische Lichtschwert-Workshop und die tollen Fotos, die die Besucher mit den Kostümierten machen könnten, aber natürlich ebenso viel Spaß machen.
Beim 5-jährigen Jubiläum haben allerdings a (mehr)
Nerds und Geeks unterscheiden sich schon deutlich von den meisten anderen Menschen. Sie interessieren sich für Science-Fiction, treffen sich mehrmals im Jahr auf verschiedenen Conventions und verbringen viele Stunden damit, in langen Schlangen anzustehen, nur um ein Autogramm ihres Lieblingsschauspielers zu ergattern. In den meisten Medien werden diese dabei gern als "pickelige Freaks" verschrien, sodass es manche Publikationen sogar eine zeitlang darauf abgesehen hatten, diese Menschen, die irgendwie "anders" sind einmal mehr niedermachen zu können. Wie passend also, dass es mit dem "Fedcon Insider" längst eine Zeitschrift gibt, die sich ganz an die Bedürfnisse von Nerds und Geeks anpasst und ausschließlich jene Inhalte liefert, die diese Gruppe auch interessiert - ganz ohne sie dabei als Freaks zu bezeichnen.
Während die dazugehörige Convention FedCon bereits seit über 20 J (mehr)
Der Winter neigt sich zunehmend dem Ende zu und die ersten Veranstaltungen stehen deshalb bereits in den Startlöchern. Eigentlich ist es für die Bewohner der Stadt Bochum auch gar nichts Neues: Bereits zum achten Mal findet dort in diesem Jahr schließlich der Historische Jahrmarkt statt, auf dem die Besucher nicht nur ganz viele leckere Süßigkeiten probieren können, sondern auch Jahrhunderte alte historische Fahrgeschäfte besteigen dürfen. Neu ist in diesem Jahr allerdings, dass im Rahmen desselben Events dort auch der 1. Steampunk Jahrmarkt stattfinden wird. Am 28. Febuar 2015 dürfen wir in der Jahrhunderthalle Bochum also auch einen viktorianischen Markt besuchen, eine Ausstellung zu diesem häufig vernachlässigten Genre bewundern und alles rund um die technische Denkweise dieses Zeitalters erfahren. Sicher wird das auch optisch interessant, wenn sich zahlreiche Steampunk-Co (mehr)
Die meisten Fernsehgeräte unterstützen heute zahlreiche Apps, mit denen unter anderem das Streaming von Video on Demand-Diensten direkt auf dem heimischen TV ermöglich wird. Selbst BluRay-Player und andere externe Geräte sind häufig in der Lage, Videos aus dem Netz abzuspielen. In der Hoffnung auf angenehme Abende mit besseren Serien ohne Werbeunterbrechung wird dann mitunter Netflix, Watchever, Maxdome oder ein anderer Video on Demand-Dienst abonniert – und schon die Ernüchterung: Man nennt einen Smart TV sein eigen und trotzdem wird die App nicht unterstützt. Was also machen, wenn man sich keinen teuren neuen Fernseher anschaffen möchte und die Smart Hubs etwas teuer erscheinen? Ein MHL-Kabel mit Verbindung zu einem mobilen Gerät scheint dabei eine ziemlich unelegante Möglichkeit zu sein, der Anschluss eines Computers ist manchmal ebenso unpraktisch. Google hat dafür eine (mehr)
Nach einem verheerenden gesellschaftlichen Kollaps befanden sich auf der alten Erde nur noch einige weniger Superstaaten, die fortan unbedingt einen Neuanfang wagen wollten. Mit dem Bau großer Raumschiffe sollten einige wenige Menschen die Möglichkeit erhalten, einen fremden Planeten zu besiedeln und einen echten Neuanfang zu wagen. Doch die Konflikte bleiben weiterhin bestehen: Mit verschiedenen Ansichten und individuellen Vorstellungen von einer lebenswerten Zukunft, forschen und entwickeln sich die neuen Nationen in völlig unterschiedliche Richtungen und könnten ihre einstigen Fehler schon bald wiederholen. Nun liegt es an jeder einzelnen Fraktion, ihre Gesellschaft in die bevorzugte Richtung zu lenken und den nächsten Schritt in der Entwicklung der Menschheit zu meistern, während die zurückgebliebenen Erdbewohner versuchen, die Folgen ihrer Probleme zu bewältigen.
Kritik: (mehr)
Das Leben ist schon irgendwie seltsam, vor allem wenn man ein Eigenbrödler mit ganz speziellen Interessen ist. Die süße Maxine Caulfield kommt nach langer Zeit zurück an ihr Internat, das sich speziell auf die Förderung von Fotografie-Studenten spezialisiert hat. Ihr zugegebenermaßen ziemlich schräges Hobby: Das Schießen von Selfies mit einer täglich festgelegten Quote, um die gesamte Wand ihres Zimmers mit etlichen Polaroid-Fotos zu verschönern. Gerade weil sie ein recht zurückgezogener und ruhiger Mensch ist, hat sie allerdings nur einige wenige, dafür richtig gute Freunde. Kurz nach einem seltsamen Traum, verspürt sie das dringende Bedürfnis, die Schultoilette aufzusuchen und beobachtet eine schreckliche Tat. Eine ihrer Freundinnen würde dort von einem Mitschüler mit einer Pistole erschossen und stirbt noch vor Ort. Beim verzweifelten Versuch die Tat zu verhindern, ma (mehr)