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  • Oscars 2026: Unsere Gewinner-Reviews im Überblick
    25. März 2026 | 21:46

    Die besten Filme des Jahres. Jedes Jahr im März werden sie von einer Jury der Academy Awards ausgezeichnet – und in diesem Jahr schaffte es sogar ein Film auf eine Rekordanzahl an Nominierungen. Am 16. März 2026 war es wieder soweit und nach einem großartigen Kinojahr 2025 wurden die besten und wichtigsten Kinofilme gekürt. Manche davon laufen aktuell noch in den deutschen Kinos, andere waren im vergangenen Jahr zu sehen und haben es inzwischen auf BluRay oder ins Streaming geschafft. Und auch wir haben uns natürlich zahlreiche der wichtigen Titel im vergangenen Jahr angesehen und sie rezensiert. Hier geben wir euch einen Überblick über unsere Kino-Reviews der Oscar-Titel 2026:

    1. Bester Film: One Battle After Another
    Obwohl sich Hollywood für einen Horrorfilm große Chancen ausrechnete, wurde es in diesem Jahr doch wieder etwas politischer. Die Auszeichnung als “bester Film” erhielt schließlich ein Thriller, der einen zynischen Blick auf den gesellschaftlichen Zustand der Vereinigten Staaten von Amerika warf. In der Hauptrolle sehen wir Leonardo Di Caprio als Linksextremist und Sean Penn (ebenfalls ausgezeichnet) als durchgeknallter Nazi-Soldat. Der überzeichnete schwarze Humor und die abgefahrenen Kamerafahrten brachten dem Film sogar mehr als nur einen Oscar ein. Hier findet ihr unsere Kino-Review zu
    One Battle After Another

    Blood & Sinners
    Blood & Sinners ist der Publikumsliebling des Kino-Jahres 2025 / Bild: © Warner Bros.

    2. Bester Hauptdarsteller: Blood & Sinners
    Mit seinen rekordverdächtigen 16 Oscar-Nominierungen hatte man ja eigentlich mit einem Oscar für den “besten Film” gerechnet. Bekommen hat er ihn nicht, stattdessen wurde unter anderem Michael B. Jordan als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Weitere Oscars gab es für das beste Originaldrehbuch, die beste Kamera und die beste Filmmusik – allesamt außergewöhnlich bei einem Horrorfilm. Regisseur Ryan Coogler lieferte mit “Blood & Sinners” einen Vampir-Horrorfilm mit einer Dramageschichte über die schwarze Community der USA während der Prohibition. Das gelungene und detaillierte Setting machte den Film bereits im vergangenen Jahr zu einem Publikums-Liebling. Hier findet ihr Kino-Kritik zu
    Blood & Sinners

    3. Beste Hauptdarstellerin: Hamnet
    Anspruchsvolle Filme, vor allem, wenn sie von Shakespeare handeln, schaffen es eigentlich meistens zu den Oscars. So war es auch wenig verwunderlich, dass auch das William Shakespeare-Drama “Hamnet” bei den Academy Awars berücksichtigt wurde. Schauspielerin Jessie Buckley gewann hier den Oscar für die beste Hauptdarstellerin in der Rolle von Shakespeares Ehefrau Agnes. Insgesamt wurde der Film für acht Oscars nominiert, wovon er jedoch nur eine Auszeichnung erhielt. Warum wir den Film anfangs etwas schleppend fanden, die außergewöhnliche Shakespare-Interpretation am Ende aber doch gelungen fanden, lest ihr in unserer Kino-Kiritk zu
    Hamnet

    One Battle After Another
    Bester Film bei den Oscars 2026: One Battle After Another mit Leonardo Di Caprio / Bild: © Warner Bros.

    4. Nominierung bester Film: Bugonia
    Ebenfalls für den “besten Film” nominiert, aber letztendlich leer ausgegangen, ist in diesem Jahr “Bugonia”. Der Film des genialen Meisterregisseurs Giorgos Lanthimos entpuppte sich als abgefahrene Science-Fiction-Satire, die sich einigen irrsinnigen Verschwörungstheorien widmete. Dabei musste das Publikum zwar so manches grenzwertige Geschwurbel ertragen, wurde dann aber mit extrem unterhaltsamen Absurditäten belohnt. Warum der Film einer der außergewöhnlichsten Filme des Kino-Jahres 2025 war, lest ihr in unserer Review zu
    Bugonia

    5. Gewinner beste visuelle Effekte: Avatar – Fire and Ash
    Welcher Film den Oscar für die besten visuellen Effekte gewann, überrascht vermutlich niemanden. Denn wenn ein neuer “Avatar”-Film im aktuellen Kinojahr auftaucht, dann ist ihm der Effekte-Oscar in der Regel sicher. James Camerons Science-Fiction-Spektakel setzt auch in der der dritten Runde noch visuelle Maßstäbe auf der Leinwand und punktet vor allem im IMAX 3D. Warum der Film abseits der visuellen Effekte allerdings bei der Story schwächelt, lest ihr in unserer Kino-Kritik zu
    Avatar: Fire and Ash

    6. Nominierung bester Film: Marty Supreme
    Dass ausgerechnet “Marty Supreme” bei der Oscar-Verleihung leer ausging, kam für viele vorab ziemlich überraschend. Insgesamt schaffte es das Drama von Josh Safdie auf acht Nominierungen, darunter auch für den besten Film. Obwohl der Film keinen Oscar gewonnen hat, gilt er dennoch als bisher erfolgreichster Film des Produktionsstudios A24, das bereits seit einiger Zeit mit herausragender Qualität bei vergleichsweise niedrigem Budget auf sich aufmerksam macht. In dem Film liefert Timothée Chalamet eine brillante Charakterdarstellung als narzisstischer Tischtennis-Profi und dabei mit der besten Schauspielleistung seiner bisherigen Karriere. Warum wir finden, dass der Film definitiv Oscars verdient hätte, lest ihr in unserer Kino-Kritik zu
    Marty Supreme

    Marty Supreme
    Hätte einen Oscar eigentlich verdient gehabt: Marty Supreme / Bild: © Tobis Film / A24

    7. Nominierung bestes Make Up: The Smashing Mashine
    Neben Josh Safdie schaffte es auch sein Bruder Benny Safdie auf eine Oscar-Nominierung. Sein Sportdrama “The Smashing Mashine” wurde nämlich für den Oscar für das beste Make Up und die besten Frisuren nominiert. Das Bemerkenswerte dabei: Obwohl Dwayne Johnson über ein ziemlich markantes Gesicht verfügt, gilt der Oscar sehr wahrscheinlich seiner Maske. Man musste hier schon sehr genau hinsehen, um zu erkennen, dass es sich immer noch um Johnson handelt. Dwayne Johnson ging so sehr in seiner Rolle auf, dass wir in manchen Szenen dachten, hier den echten UFC-Star Mark Kerr auf der Leinwand zu sehen. Zugleich bewies Johnson mit diesem Film, dass er trotz seiner Wrestling-Vergangenheit zu einer echten Charakterrolle fähig ist. Hier findet ihr unsere Kino-Review zu
    The Smashing Machine

    8. Nominierung visuelle Effekte: Jurassic World – Die Wiedergeburt
    Mit der Konkurrenz von “Avatar” ist es natürlich schwierig für jeden anderen Film, beim Effekte-Oscar noch wirklich abzuräumen. Dass “Jurassic World: Die Wiedergeburt” trotz seiner Nominierung hier leer ausgehen würde, kam daher wenig überraschend. Mit neuen Dinosauriern und spannenden Ideen, sorgte der Film auf der Kino-Leinwand für einen hohen Unterhaltungswert. Warum wir trotzdem finden, dass der Film nicht an den ersten “Jurassic Park” anknüpfen kann und warum wir auch eine Nominierung für den Effekte-Oscar unberechtigt finden, lest ihr in unserer Kino-Kritik zu
    Jurassic World: Die Wiedergeburt

    9. Nominierung bester Animationsfilm: Elio
    Bei welchem Animationsfilm es sich im vergangenen Jahr um einen echten Publikumsliebling handeln sollte, dürfte ziemlich klar sein: Der Netflix-Film “KPop Demon Hunters” sorgte schließlich für breite Begeisterung. Dass aber trotzdem auch Disney bei den Animations-Oscars mitmischen würde, war jedoch zu erwarten. Da schafften es immerhin gleich zwei Filme aus dem Hause Disney auf die Nominierungsliste. Neben “Zoomania 2″ überzeugte nämlich auch das Pixar-Werk “Elio”. In dem niedlichen Sci-Fi-Animationsfilm geht es um einen Jungen auf der Suche nach Außerirdischen. Warum der Film ein Fest für Nerds und Trekkies ist, lest ihr in unserer Review zu
    Elio