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	<title>Virtual DVD Magazine - News &#187; Allgemein</title>
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		<title>Rosenkrieg beim Weekend of Horrors</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 18:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rene Daners]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 3 (11.03.2015): Mittlerweile gibt es Klarheit im Fall des Weekend of Horrors: Nach Aussage des Weekend of Hell-Veranstalters Thomas Hartz auf der offiziellen Facebookseite seiner Veranstaltung konnten sich beide Parteien inzwischen vor Gericht einigen und sind zu dem Entschluss gekommen, dass Weekend of Horrors-Veranstalterin Andrea Krüger weiterhin den Namen &#8220;Weekend of Horrors&#8221; verwenden darf [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div align="justify"> <strong>Update 3 (11.03.2015):</strong> Mittlerweile gibt es Klarheit im Fall des Weekend of Horrors: Nach Aussage des <strong>Weekend of Hell</strong>-Veranstalters Thomas Hartz auf der offiziellen <strong><a href="https://www.facebook.com/weekendofhell/posts/542201072585779">Facebookseite seiner Veranstaltung</a></strong> konnten sich beide Parteien inzwischen vor Gericht einigen und sind zu dem Entschluss gekommen, dass <strong>Weekend of Horrors</strong>-Veranstalterin Andrea Krüger weiterhin den Namen &#8220;Weekend of Horrors&#8221; verwenden darf und vom 6. &#8211; 8. November 2015 ihre Veranstaltung durchführen wird. Wie bereits im Vorfeld zu erwarten, wird allerdings die neue Konkurrenzveranstaltung <strong>Weekend of Hell</strong> gleichzeitig in der Turbinenhalle Oberhausen stattfinden, da sich die Verträge von Thomas Hartz mit der Turbinenhalle offenbar bewahrheitet haben. Dementsprechend ist das <strong>Weekend of Horrors</strong> natürlich gezwungen, die Location zu wechseln und verlegt die zeitgleiche Veranstaltung daher in den ehemaligen Veranstaltungsort, dem Saalbau in Bottrop, wo das Event bereits in früheren Jahren stattgefunden hat. Die Tickets dürften damit auf dem jeweiligen gebuchten Event ihre Gültigkeit behalten, doch für die Besucher bedeutet dies natürlich eine schwierige Entscheidung zwischen zwei thematisch identischen Veranstaltungen, die am selben Wochenende stattfinden. Damit kann unsere bisherige Empfehlung, keinerlei Tickets zu erwerben, nun endgültig aufgehoben werden, da ein Stattfinden der Events zum aktuellen Zeitpunkt zu erwarten ist. </p>
<p><strong>Update 2 (31.01.2015):</strong> Inzwischen hat sich zumindest herausgestellt, dass das Vertrauen wohl überwiegend auf der Seite von Thomas Hartz liegt. Darauf deuten zumindest die Entscheidungen vieler Partner und Aussteller hin, die sich loyal gegenüber dem einstigen Gründer des Weekend of Horrors zeigen und beteuern, ausschließlich das in <strong>Weekend of Hell</strong> umbenannte Event besuchen zu wollen. Viele haben ihre Links auf Facebook-Seiten und Websites zurückgenommen und machen nun aktiv Werbung für die Veranstaltung von Thomas Hartz. Nach Aussage der Gegenseite soll dies zwar daran liegen, dass Herr Hartz insbesondere für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig war und daher einen höheren Bekanntheitsgrad erlangen konnte, doch die entscheidende Frage bleibt letztendlich: Wie will die Gegenseite ein Event ohne Aussteller durchführen? Damit dürfte zumindest die Halle ziemlich leer sein. Immerhin kam man dort dem vielfachen Wunsch der Partner nach, die Links und Banner auf der <strong><a href="http://weekendofhorrors.com/de/partner.html">Homepage des Weekend of Horrors</a></strong> zu entfernen. </p>
<p><strong>Update (30.01.2015):</strong> Mittlerweile hat sich auch die Gegenseite zu dem Fall geäußert. In einem <strong><a href="https://www.facebook.com/weekendofhorrors/posts/1087681737937287">öffentlichen Statement</a></strong> auf Facebook äußerte sich Domaininhaberin Andrea Krüger zu den Hintergründen über ihre Trennung und dazu, warum sie das <strong>Weekend of Horrors</strong> zukünftig nicht mehr mit ihrem ehemaligen Lebensgefährten Thomas Hartz weiterführen kann. In schweren Vorwürfen unterstellt sie ihm, Steuerhinterziehung, Betrug und Veruntreuung der Gelder von Besuchern und Ausstellern. Sogar eine Haftstrafe sei gegen ihn verhängt und aktuell auf Bewährung ausgesetzt worden. Darüber hinaus beteuert Frau Krüger, sie sei seit mittlerweile zehn Jahren alleinige Inhaberin des <strong>Weekend of Horrors</strong>, inklusive der Domain <strong><a href="http://www.weekendofhorrors.com/">weekendofhorrors.com</a></strong>. Eine Anfrage beim Domain-Registrant nic.com  bestätigte, dass es sich bei Frau Krüger um die aktuelle <strong><a href="https://who.securepaynet.net/whoisstd.aspx?domain=weekendofhorrors.com&#038;prog_id=niccom&#038;k=EI0EU6RSrnF4Qu%2f1t5T9RBKJmk+H5Mi+wsvIi8tDlHkQlcxsjvmQXDXfgYjuaCNYSZbuoonu1oo%3d">Domaininhaberin</a></strong> handelt. Bei unseren Recherchen konnten wir außerdem herausfinden, dass Thomas Hartz vor mehr als zehn Jahren bereits für das <strong>Movie &#038; Comic Event</strong> in Hamburg verantwortlich war, welches offenbar vor dem Start des Weekend of Horrors in den Sand gesetzt wurde. Möglich wäre also durchaus, dass etwaige private Schulden auch auf das Ende dieser Veranstaltung zurückzuführen sind, was die Aussagen von Frau Krüger untermauern würde. Leider ist allerdings unklar, ob an den schweren Vorwürfen überhaupt etwas dran ist &#8211; dennoch bleibt unser Rat, zunächst bei keinem der beiden Veranstalter mögliche Tickets zu bestellen, bestehen.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong> Nachdem im vergangenen November das &#8220;Weekend of Horrors&#8221; erneut erfolgreich in der Turbinenhalle Oberhausen durchgeführt wurde und stetiges Besucherwachstum zu verzeichnen hatte, gäbe es in diesem Jahr eigentlich einen Grund zum Feiern. Dieses Mal soll nämlich das 10-jährige Jubiläum der Horror-Convention stattfinden, die jährlich viele verschiedene Stars und Schauspieler aus bekannten Horrorfilmen und -serien einlädt. Auf der letzten Veranstaltung kamen dann sogar zwei bekannte Stars aus der beliebten Serie &#8220;The Walking Dead&#8221; und feierten ausgelassen an drei Tagen mit den Fans. Leider wird die Vorfreude auf das Jubiläums-Event allerdings momentan getrübt, denn ausgerechnet jetzt gibt es Ärger unter den Veranstaltern des <strong>Weekend of Horrors</strong>, was einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung potentiell gefährden könnte.</p>
<p><strong>Was ist passiert?</strong><br />
Eigentlich wurde das Event bisher vor allem von zwei Personen durchgeführt: Thomas Hartz, dem einstigen Gründer des Weekend of Horrors und seiner Lebensgefährtin Andrea Krüger. Kurz nach dem letzten Veranstaltungswochenende trat dann, wie bei vielen Paaren, allerdings im Dezember 2014 das Unvorhersehbare ein: Die Trennung und damit eine <strong><a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=763901563693651&#038;set=a.569438939806582.1073741826.100002214433146&#038;type=1&#038;permPage=1">Beziehungskrise</a></strong>. Das Problem: In diesem Fall wird sich nicht um reine Privatangelegenheiten gestritten, sondern um die Rechte an einer Veranstaltung &#8211; natürlich auf dem Rücken der zahlenden Kunden. Beide sehen sich im Recht, das Weekend of Horrors fortsetzen zu dürfen und keiner von beiden möchte in diesem Streit offensichtlich klein bei geben. </p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/woh_1.jpg" alt="Weekend of Horror" title="Weekend of Horror" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p>Im Ergebnis führt das dann allerdings leider dazu, dass der Ticketverkauf für das <strong>Weekend of Horrors</strong> nach wie vor fortgesetzt wird, obwohl die Angelegenheit anwaltlich geklärt wird und eine Durchführung des Events im kommenden November unter den aktuellen Gegebenheiten überaus unwahrscheinlich ist. Unterdessen hat Gründer Thomas Hartz sein eigenes, nach eigenen Angaben &#8220;richtiges&#8221; Event nun in <strong><a href="https://www.facebook.com/weekendofhell">Weekend of Hell</a></strong> umbenannt und möchte in Kürze vermutlich ebenfalls Tickets verkaufen, sobald die dazugehörige Webseite online ist. Doch auch hier das Problem: Beide Veranstalter geben dasselbe Datum und dieselbe Location für ihr Event an. Dass allerdings kaum zwei Conventions gleichzeitig an einem Ort stattfinden können, versteht sich von selbst. Die Turbinenhalle Oberhausen bestätigt unterdessen allerdings, ausschließlich mit Thomas Hartz einen Vertrag abgeschlossen zu haben und gibt die Umbenennung des Events auf ihrer <strong><a href="https://www.facebook.com/TurbinenhalleOberhausen/photos/a.175471182511153.43804.120531428005129/842043782520553/?type=1&#038;permPage=1">Facebook-Seite</a></strong> bekannt. Immerhin darf man davon ausgehen, dass das <strong>Weekend of Hell</strong> mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit tatsächlich stattfindet &#8211; verlassen sollte man sich darauf sicherheitshalber aber wohl eher nicht, wenn man bedenkt, wie viele Conventions in den vergangenen Jahren bereits abgesagt wurden. </p>
<p>Unterdessen bezichtigen sich beide Parteien gegenseitig der Lüge gegenüber den Kunden. Auf der offiziellen Seite des <strong>Weekend of Horrors</strong>, aus der Gründer Thomas Hartz offensichtlich mittlerweile ausgesperrt wurde, pocht seine ehemalige Lebensgefährtin nun darauf, dass es sich bei ihrem Event um die <strong><a href="https://www.facebook.com/weekendofhorrors/posts/1082634485108679">einzig wahre Convention</a></strong> handele und diese definitiv im November stattfinden soll. Ein entsprechend großer Streit zwischen informierten Kunden, Ausstellern und Partnern ist dort mittlerweile losgetreten und entwickelt sich zu einem potentiellen Shitstorm. Wie auch immer diese Auseinandersetzung also ausgehen mag &#8211; dem Ruf der beiden Veranstalter dürfte dies sicherlich auf langfristige Sicht schaden. </p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/woh_5.jpg" alt="Weekend of Horror" title="Weekend of Horror" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Schon Tickets gekauft?</strong><br />
Eine positive Sache bleibt aber doch: <strong>Weekend of Horrors</strong>-Gründer Thomas Hartz und sein bisheriges Team bieten den Kunden, die bereits ein Ticket für die höchstwahrscheinlich ausfallende Veranstaltung gekauft haben und dieses nun zurückgeben möchten, Hilfe bei der Erstattung des Kaufpreises an. Dafür wurde eigens eine <strong><a href="https://www.facebook.com/groups/747904321968388/">Facebook-Gruppe</a></strong> gegründet, in der Sabine Ruland von der Ruland Figurenwerkstatt (langjähriger Aussteller und Partner des Weekend of Horrors) den Käufern bei der Rückforderung ihres bereits bezahlten Betrags hilft. Ob das erfolgreich wird, sei mal dahin gestellt, doch kommt man den Kunden zumindest auf diesem Wege ein bisschen entgegen. </p>
<p><strong>Wozu wir raten:</strong><br />
Angesichts der aktuellen Situation müssen wir unsere Leser allerdings dringend davon abraten, Tickets für das bevorstehende <strong>Weekend of Horrors</strong> zu bestellen und sehen uns auf Grund der vierjährigen Berichterstattung in der Pflicht, unsere Fans darauf aufmerksam zu machen. Darüber hinaus raten wir bis auf weiteres allerdings auch von einem Ticketkauf für die Ersatzveranstaltung <strong>Weekend of Hell</strong> ab &#8211; zumindest bis die rechtliche Situation geklärt ist und ein reibungsloser Ablauf sichergestellt werden kann. Für den Kunden dürfte die aktuell schwierige Situation, kurz gesagt, viel zu riskant sein. Da das Event allerdings auch erst im November stattfinden soll, besteht diesbezüglich keine Eile und potentielle Besucher können beruhigt noch ein paar Monate abwarten und die Situation zunächst im Auge behalten. Eines steht jedoch fest: Die Trennung muss zunächst mit klaren Strukturen vonstatten gehen, denn bis dahin handelt es sich schlicht um höchst unprofessionelles Verhalten gegenüber den Kunden. </p>
</div>
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		<title>Köln: Peppermint Anime Festival etabliert sich bei Anime-Fans</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 02:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rene Daners]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag, den 24. Januar 2015 fand zum allerersten Mal das Peppermint Anime Festival im Kölner Cinedom statt. Von 10 bis 22 Uhr durften die Fans der japanischen Zeichentrickserien dort für nur 35 Euro zum Early Bird-Preis oder zum regulären Tagesticket-Preis von 45 Euro fast non-stop ihre Lieblingsfilme auf der großen Leinwand in zwei [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen <strong>Samstag, den 24. Januar 2015</strong> fand zum allerersten Mal das <strong>Peppermint Anime Festival</strong> im <strong>Kölner Cinedom</strong> statt. Von <strong>10 bis 22 Uhr</strong> durften die Fans der japanischen Zeichentrickserien dort für nur 35 Euro zum Early Bird-Preis oder zum regulären Tagesticket-Preis von 45 Euro fast non-stop ihre Lieblingsfilme auf der großen Leinwand in zwei Kinosälen erleben. Obwohl die recht jungen Veranstalter &#8211; abgesehen von den beiden Terminen in der Vorwoche für Hamburg und Berlin &#8211; zuvor noch kein Festival dieser Art organisierten, wurde das Peppermint Anime Festival zum vollen Erfolg. <strong>Knapp über 900 Besucher</strong> kamen bereits jetzt in das Kino am Mediapark und waren schlichtweg begeistert. Für den Cosplay-Wettbewerb standen zwar nur wenige kostümierte Fans zur Verfügung und auch die Pausen von gerade einmal knapp zehn Minuten zwischen den Filmen wurden nicht unbedingt optimal einkalkuliert, doch bei den zukünftigen Events &#8211; Peppermint möchte das Festival nun jährlich durchführen &#8211; dürfen wir uns sicherlich auf eine höhere Anzahl von Cosplayern und Verbesserungen bei den Pausenzeiten freuen, die der Moderator am Abend den Besuchern versprach. Nichts desto troz überstiegen die Besucherzahlen wohl schon jetzt den Erwartungen, kommen die beiden genutzten Säle schließlich gerade einmal auf insgesamt 641 Sitzplätze &#8211; viel Platz war also nicht mehr. Reservierungen für zukünftige Festivals sind also durchaus empfohlen.</p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/116058556" width="535" height="281" frameborder="0" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zu den Highlights des Festival-Tages gehörten unter anderem die japanischen Produktionen &#8220;<strong>Persona3</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Steins;Gate</strong>&#8220;, die mit interessanten Geschichten über den Kampf gegen Dämonen und von spannenden Zeitparadoxa bei der Reise in die Vergangenheit erzählten. Hier kamen vor allem auch erwachsene Anime-Fans auf ihre Kosten, da es sich keinesfalls um ein Kinderprogramm handelt, wie man es aus dem deutschen Privatfernsehen gewohnt ist. Die Ausstrahlung der meisten Filme im japanischen Original mit deutschen Untertiteln macht die Sache für Anime-Neulinge außerdem etwas gewöhnungsbedürftig. Dafür wurde dann allerdings auch eingefleischten Anime-Fans etwas geboten, die gern einmal etwas kompliziertere Kost mögen. &#8220;<strong>Madoka Magica</strong>&#8221; erzählte dabei nämlich nicht nur die Geschichte von magischen Mädchen im Kampf gegen böse Hexen, sondern vermischte den klassischen Anime-Stil, wie wir ihn unter anderem aus &#8220;Sailor Moon&#8221; kennen mit wirr daherkommender abstrakter Kunst, bei der gar der Himmel mit Tapetenmuster versehen wurde. Da musste selbst der langjährige Anime-Fan ein wenig mitdenken, um den Sinn der Handlung zu verstehen und war für jeden Festivalbesucher eine Herausforderung. Kurz gesagt: Ein Programm, jenseits des üblichen Fernseh-Mainstreams.</p>
<p>Am kommenden <strong>Samstag, den 31. Januar 2015</strong> kommen dann noch unsere österreichischen Nachbarn in den Genuss des Peppermint Anime Festivals, wenn die Veranstalter nämlich im <strong>Wiener UCI in der Millenium City</strong> mit demselben Programmablauf noch ein letztes Mal Station machen, ehe das erste Festival zu seinem endgültigen Ende kommt. Die Preise sind dabei identisch mit den Kölner Tickets, wobei zu beachten gilt, dass keine Early Bird-Tickets mehr zur Verfügung stehen. Tickets für Wien gibt es unter <strong><a href="http://peppermint-anime.de/store/#!/Festival-2015/c/11212088/inview=product43689464&#038;offset=0&#038;sort=normal" title="peppermint-anime.de">peppermint-anime.de</a></strong>.</p>
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		<title>DLC-Review: Train Simulator 2015 &#8211; Pacific Surfliner</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 02:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rene Daners]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonne, Strand, Palmen und Meer – genau das würden sich die meisten Europäer wohl zur Winterzeit am meisten wünschen. Während die Temperaturen draußen an den Gefrierpunkt heranreichen, kann man allerdings zumindest auf der virtuellen Schiene ein wenig in Sommerlaune geraten. Mit dem Pacific Surfliner von Amtrak machen wir uns schließlich von Los Angeles direkt auf [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left; margin-right:5px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/pacificsurfliner.jpg" alt="Train Simulator 2015 - Pacific Surfliner" title="Train Simulator 2015 - Pacific Surfliner" class="alignleft size-full wp-image-288" />
<div align="justify"> Sonne, Strand, Palmen und Meer – genau das würden sich die meisten Europäer wohl zur Winterzeit am meisten wünschen. Während die Temperaturen draußen an den Gefrierpunkt heranreichen, kann man allerdings zumindest auf der virtuellen Schiene ein wenig in Sommerlaune geraten. Mit dem Pacific Surfliner von Amtrak machen wir uns schließlich von Los Angeles direkt auf den Weg nach San Diego, stets entlang der amerikanischen Ostküste. Doch nicht immer ist das Wetter so perfekt: Tropische Stürme sind in dem Gebiet ebenso wenig eine Seltenheit, wie glühend heiße Sommertage. Durch den Bau der Strecke direkt entlang des Strandes kann es dabei schnell zu Überschwemmungen und Schäden an der Bahnstrecke geben, die nicht ohne Grund auf Elektrizität fast vollständig verzichten. Angetrieben von einer F59PHI trotzen wir also den Witterungsverhältnissen und bringen die Fahrgäste bei jedem Wetter an ihren Zielort, wo riesige Wolkenkratzer auf den Touristen warten.</p>
<p><strong>Kritik:</strong><br />
Die meisten deutschen Spieler haben es vermutlich eher auf heimische Strecken abgesehen, auf denen sie ihre Heimatorte wiedererkennen können, gewohnte Bahnen der Deutschen Bahn selbst steuern dürfen oder sich in der Rolle eines deutschen Lokführers fühlen können. Manchmal lohnt es sich allerdings, auch einen Blick über den Horizont hinaus zu werfen, denn auch amerikanische Routen können im „Train Simulator 2015“ richtig viel Spaß machen. Während die meisten Strecken dabei über schwieriges Terrain mit kilometerlangen Schienen und hohen Bergen führen und dabei extrem langen Güterzüge zu bieten haben, widmet sich der „Pacific Surfliner“, ganz wie sein Name verspricht, dem amerikanischen Personennahverkehr. Die Doppelstockwagen dürfen dabei also ebenso wenig fehlen, wie die im schicken grau-blau lackierten Diesellokomotiven, die mit ihrer Größe durchaus einen wuchtigen Eindruck machen. Die spektakuläre Streckenführung tut dabei ihr übriges.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/pacificsurfliner1.jpg" alt="Train Simulator 2015 - Pacific Surfliner" title="Train Simulator 2015 - Pacific Surfliner" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Aus dem Weg, Autos!</strong><br />
Während in Deutschland alles seine festen Regeln haben muss und man vor allem auf große Sicherheit viel Wert legt, geht es auf amerikanischen Schienen durchaus etwas wilder zu. Die Strecke des Pacific Surfliner trotz dabei also den verschiedensten Gegebenheiten und führt geradezu querfeldein – alles, was sich ihr in den Weg stellt, muss ausweichen und Rücksicht auf die Eisenbahn nehmen. Das hat mitunter auch zur Folge, dass der Zug quer über eine Kreuzung einer vielbefahrenen Straße fährt und es dabei für Autofahrer eigentlich zu brenzligen Situationen kommen würde, hätte man entsprechende Kollisionsabfragen für Autos eingebaut. In anderen Ländern wäre eine einzelne Straße schon das Höchste der Gefühle, nicht jedoch für den Pacific Surfliner, der sich originalgetreu an die Strecke von Amtrak hält und dabei auch über alle Bahnhöfe verfügt.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/pacificsurfliner2.jpg" alt="Train Simulator 2015 - Pacific Surfliner" title="Train Simulator 2015 - Pacific Surfliner" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Palmen und Strand</strong><br />
Nicht weniger spektakulär ist dabei die Aussicht auf die amerikanische Ostküste, fährt die Bahn schließlich mehr oder weniger direkt über den Strand. Links die Straße, rechts die Urlauber auf ihren Liegesitzen direkt auf dem weichen Sand – das ist ein durchaus nicht seltener Anblick beim Befahren dieser Strecke. Noch interessanter wird es allerdings, wenn es uns an den liebevollen kleinen wohlhabenden Siedlungen vorbeiführt, wo die meist zweigleisige Eisenbahnstrecke von einem weißen Zaun geschützt wird und dank der hübschen Palmen häufig den Eindruck macht, es handele sich nicht um eine Schiene, sondern um eine Palmenallee. Einen solchen Ausblick bekommt man nur selten – und entspricht, wie man den Informationen auf der Amtrak-Webseite entnehmen kann, ebenfalls der Realität. Optische Abwechslung ist also jederzeit geboten und vor allem Freunde des Passagierverkehrs kommen auch auf dieser amerikanischen Strecke einmal auf ihre Kosten.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/pacificsurfliner3.jpg" alt="Train Simulator 2015 - Pacific Surfliner" title="Train Simulator 2015 - Pacific Surfliner" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Industrie der Großstadt</strong><br />
Mit einem hohen Detailgrad überzeugen allerdings auch die beiden großen Metropolen Los Angeles und San Diego, die vor allem mit einem interessanten und ungeschönten Blick punkten können. Denn während unmittelbar am Hauptbahnhof der Städte die Wolkenkratzer nahezu nebeneinander stehen, so gibt es in Downtown der beiden Städte einen detaillierten Blick auf die Industriegebiete der Stadt, die mit ihren trockenen Kanälen, Kraftwerken und Betonbauten einen realistisches Amerika-Feeling geben. Da fühlt man sich ein bisschen, wie in den alten 80er Jahre Filme, in denen auch die dreckigen Seiten der Städte ein wenig mehr gezeigt werden. Der Kontrast aus Palmen und Industrie sorgt somit für interessante Schauwerke. Und das, zumal nichts auf der Strecke aus der Retorte stammt: Die Bahnhöfe, darunter auch San Juan Capistrano sind allesamt einzigartig und individuell erstellt und überzeugen dabei mit ihrem ungewöhnlichen Look.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/pacificsurfliner4.jpg" alt="Train Simulator 2015 - Pacific Surfliner" title="Train Simulator 2015 - Pacific Surfliner" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Möglichkeiten zur Weiterentwicklung</strong><br />
Freunde des Güterverkehrs sollten unterdessen unbedingt das Add-On „ES44DC BNSF“ unbedingt im Bundle dazu kaufen, denn die eigentliche Route „Pacific Surfliner“ bietet leider keinerlei Szenarien mit Güteraufgaben. Da ausschließlich eine einzelne für Passagierverkehr ausgelegte Lokomotive auf der Route vorhanden ist und die BNSF-Lok für die entsprechende Kraft bei Frachttransporten sorgt, dient diese nur vier Euro teure Zusatzlok als passende Erweiterung für Güterfans. Darin sind dann nämlich immerhin zwei Karriereszenarien enthalten, bei denen wir sowohl eine Rangieraufgabe erledigen, als auch eine schwierigere Herausforderung mit Dreifach-Traktion und extrem schwerer Fracht, die natürlich den steilen Miramar Hill hinauf transportiert werden will. Obwohl das nun nach wenig klingt und zumindest bei den Passagierszenarien für etwas wenig Abwechslung beim Gegenverkehr sorgt, so muss man aber dennoch keine Sorge haben: Die umfangreichen Umschlag- und Güterbahnhöfe mit ausgeklügeltem Schienennetz sorgen für genügend Erweiterungsmöglichkeiten und bieten Hobby-Entwicklern die Gelegenheit, eigene Güterszenarien für die Community zu schreiben. „Pacific Surfliner“ dürfte damit also sicherlich noch wachsen.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/pacificsurfliner5.jpg" alt="Train Simulator 2015 - Pacific Surfliner" title="Train Simulator 2015 - Pacific Surfliner" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Umfangreicher Spielspaß</strong><br />
Insgesamt würde man knapp drei Stunden benötigen, um die gesamte etwa 128 Meilen umfassende Route komplett von Anfang bis Ende einmal zu durchfahren. Passenderweise wird dafür auch ein Karriereszenario mitgeliefert, das uns mit einem Passagierzug einmal komplett von Los Angeles nach San Diego schickt. Damit es allerdings nicht zu zäh im Führerhaus der Lok wird, wurde dieses Szenario in drei Hälften von jeweils knapp einer Stunde unterteilt – auch mit etwas weniger Zeit kann man dieses also hervorragend durchfahren. Ein paar Zwischenstops wegen Gegenverkehr und häufiges Feedback von der Leitzentrale sorgen dabei für lebendige Szenarios. Dennoch ist das Doppelszenario „Hol den Regenschirm raus“, bei dem man einem tropischen Sturm trotzen muss, eines der aufregendsten, sorgen hier schließlich Umleitungen, technische Störungen und schwierige Wetterbedingungen für Überraschungen und Herausforderungen. Abwechslung ist also gegeben und bietet – die ES44DC-Lok mitgerechnet – etwa acht bis neun Stunden Spielspaß, ohne ein Szenario doppelt zu fahren. Einziges Manko bleibt an dieser Stelle, dass der Straßenverkehr stellenweise vor allem auf Highways unrealistisch niedrig erscheint – damit kann man allerdings sicherlich leben.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für Freunde des amerikanischen Personenverkehrs auf der Schiene bietet sich hier eine abwechslungsreiche Route für den „Train Simulator“, die stark von den gewohnten europäischen Strecken abweicht und dabei mit einer detaillierten Industrie- und Palmenlandschaft überzeugt. Ein realistisches Amerika-Feeling.</p>
<p><img src="http://dvd-magazine.eu/cover/pacificsurfliner-wertung.jpg" alt="Pacific Surfliner Wertung" title="Pacific Surfliner Wertung" class="alignleft size-full wp-image-288" /></div>
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		<title>Game of Thrones &#8211; A Telltale Games Series &#8211; Episode 1 Review</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 19:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rene Daners]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Die noble Familie des Hauses Forrester hat einen schweren Verlust zu verkraften, wenngleich sie dem König der sieben Königreiche stets loyal ergeben war. Der Vater und König von Ironrath, Lord Forrester kam bei einem Angriff auf seine Streitkräfte ehrenvoll im Kampf ums Leben. Sein gerade beförderter und vertrauter Kämpfer GaredTuttle macht sich dementsprechend sofort auf [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left; margin-right:5px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/got-cover.jpg" alt="Game of Thrones Cover" title="Game of Thrones Cover" class="alignleft size-full wp-image-288" />
<div align="justify"> Die noble Familie des Hauses Forrester hat einen schweren Verlust zu verkraften, wenngleich sie dem König der sieben Königreiche stets loyal ergeben war. Der Vater und König von Ironrath, Lord Forrester kam bei einem Angriff auf seine Streitkräfte ehrenvoll im Kampf ums Leben. Sein gerade beförderter und vertrauter Kämpfer GaredTuttle macht sich dementsprechend sofort auf den Weg nach Ironrath, um seine Familie die schreckliche Nachricht zu überreichen. Doch bereits auf dem Weg nimmt das Unheil seinen Lauf, als er die Männer eines anderen Königreiches dabei beobachtet, wie sie seine Familie brutal hinrichten. Im Hass und auf der Suche nach Vergeltung zögert er nicht lange, einen oder mehrere der Männer hinzurichten und stürzt damit das Haus Forrester in eine schwere Krise. Während Gared fortan an den Rand des Königreiches verbannt wurde, muss der viel zu junge neue Lord Ethan das Gesicht seines Hauses wahren und in diplomatischen Kontakt zu den Feinden treten. Dumm nur, dass er sich seinen Respekt auf Grund seines niedrigen Alters erst einmal verschaffen muss und auch seine Schwester Mira nur schwer Hilfe beschaffen kann…</p>
<p><strong>Kritik:</strong><br />
Nach den beiden herausragenden Adventure-Games „The Walking Dead“ und „The Wolf Among Us“ wagen sich die Entwickler von Telltale Games nun erneut an eine weitere große Lizenz. Im deutschen Fernsehen bereits stark gehypt und viele Fans begeisternd, dürfen wir nun also in die Geschichte von „Game of Thrones“ eintauchen, in der die sieben Königreiche längst in einem erbitterten Krieg stehen.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/got5.jpg" alt="Game of Thrones" title="Game of Thrones" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Interaktiver Film</strong><br />
Natürlich bleiben die Entwickler ihrem bisherigen Prinzip erwartungsgemäß treu und liefert erneut ein Adventure ab, das vor allem auf eine starke Story setzt, anstatt auf großes Gameplay. Erstmals mit knapp zwei Stunden Länge in der ersten Episode und bereits sechs Folgen angekündigt, dürfte die Gesamtspieldauer voraussichtlich sogar deutlich länger ausfallen, als bei den früheren Abenteuerspielen der Macher. Bereits vor einigen Wochen veröffentlichten diese nun die erste spielbare Episode und liefern damit eine Storyeinführung in die zahlreichen gelungenen Charaktere der Serie. Bereits hier fällt auf: Besonders schade ist, dass „Game of Thrones“ leider nicht auf mehr Gameplay setzt und keinerlei Rollenspielelemente zu bieten hat. Das ist gerade deshalb schade, weil sich das Mittelalter-Setting der Fernsehserie geradezu dafür anbieten würde. Die malerisch schönen Städte und Landschaften tragen dazu überdies bei, liefern sie doch schnell ein gewisses „Märchenfeeling“.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/got1.jpg" alt="Game of Thrones" title="Game of Thrones" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Einblick ins Königreich</strong><br />
Nichtsdestotrotz beschreitet Telltale Games mit „Game of Thrones“ zumindest teilweise neue Wege. Hat man sich in den vergangenen Spielserien grundsätzlich auf einen spielbaren Hauptcharakter beschränkt, versucht man sich nun an etwas größeren Geschichten. Gleich drei Charaktere sind hier im Wechsel spielbar und liefern verschiedene spannende Erzählungen. Die erste Figur, GaredTuttle, sorgt schließlich für einen emotionalen und glaubwürdigen Einstieg, um auf den Ursprung des bald aufkommenden Konflikts des Hauses Forrester aufmerksam zu machen. Er ist schnell die große Bezugsperson, die unsere Handlungen erst ermöglicht und durch dessen Erfahrungen unsere Moral beim Spielen der anderen Charaktere auf die Probe stellt. Da wird zugleich auch der neue jugendliche Lord Ethan besonders interessant, der auf Grund seines niedrigen Alters mit mangelndem Respekt zu kämpfen hat und lernen muss, sich durchzusetzen. Schwierig da zu entscheiden, ob wir hart durchgreifen oder zu diplomatischen Mitteln greifen sollen, angesichts der Hintergründe, die uns Gared liefert. Übrigens: Zu guter Letzt ist sogar ein weiblicher Charaker spielbar, die mit den flachen Hierarchien und der fehlenden Macht der Frauen zu kämpfen hat, bisher aber noch die uninteressanteste aller drei Charaktere liefert. Eines kann man jedoch vorweg sagen: Telltale geht einen mutigen Schritt und lässt bereits zum Ende der ersten Episode einen der Hauptcharaktere sterben… welchen, das verraten wir allerdings an dieser Stelle noch nicht. </p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/got2.jpg" alt="Game of Thrones" title="Game of Thrones" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Die langen Gespräche</strong><br />
Insgesamt fällt dabei auf, dass „Game of Thrones“ vor allem stark auf Diplomatie und Dialoge setzt. Der Konflikt der Königreiche und das Gewissen des neuen Königs sollen stets auf die Probe gestellt werden. Der Spieler hat dabei das Gefühl, folgenschwere Entscheidungen für ein ganzes Imperium zu treffen, von denen selbst das eigene Volk betroffen sein wird. Die Auswirkungen mögen zwar nicht ganz so verheerend ausfallen, doch moralisch wird die erste Episode bereits dadurch überaus interessant. Innerhalb eines festen und kurzen Zeitfensters müssen wir unter Druck also auf unseren Feind reagieren und passende diplomatische Antworten geben. Die Reaktionen können andernfalls durchaus Auswirkungen haben. Englischkenntnisse sind dabei – wie auch bei den anderen Telltale-Spielen – unbedingt von Vorteil, da einmal mehr weder eine deutsche Sprachausgabe, noch entsprechende Untertitel zur Verfügung stehen. Gemäß der mittelalterlichen rauen Sprache und den politischen Diskussionen sind die Inhalte dabei für Spieler mit geringen Englischkenntnissen auch nicht ganz so leicht verständlich, wie beim simpleren „The Walking Dead“. Das sollte man durchaus beachte, bevor man zu diesem Spiel greift.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/got3.jpg" alt="Game of Thrones" title="Game of Thrones" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Schwing dein Schwert</strong><br />
Kämpfe gibt es allerdings ebenfalls und die beschränken sich natürlich, wie gewohnt, auf die klassischen Quicktime-Events. Die sehen dafür aber recht schick aus, denn ganz in „Game of Thrones“-Manier dürfen wir also das blutige Schwert schwingen und per Tastendruck auf unseren Gegner einschlagen. Insgesamt muss man schon sagen, dass die Kämpfe bisher etwas zu kurz kommen, da der Fokus eben zu stark auf Diplomatie und Politik liegt – die wenigen Szenen haben es aber durchaus in sich. Gerade da würde man doch aber am liebsten in alter „Gothic“-Manier selbst zum Schwert greifen und sich persönlich mit dem Gegner messen. Das allerdings ist nicht wirklich möglich, nur schnelle Reaktionszeiten und flotte Tastendrücke sind hier gefragt. Noch in keinem anderen Telltale-Spiel hätten wir uns mehr eigene Interaktionen so sehr gewünscht, was also vor allem dem Setting zu verdanken ist. Kann man sich aber mit den Quicktime-Events und den vielen Dialogen anfreunden, so ist man bereits mit Episode 1 genau richtig in diesem Spiel. </p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/got4.jpg" alt="Game of Thrones" title="Game of Thrones" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Von der Serie zum Spiel</strong><br />
Besonders muss man Telltale allerdings für die gelungene Sprachausgabe und die erstklassigen Synchronsprecher loben. Ganz wie es in einem Mittelalterspiel sein sollte, überzeugen alle Figuren mit einer kraftvollen groben Stimme, die vor allem bei den Kriegern auch akustisch eine entsprechende Stärke rüberbringt. Der junge Lord überzeugt unterdessen mit einem leicht kindlich naivem Tonfall, obwohl er zugleich auch durchaus seine durchsetzungsstarken Momente hat. Und die weiblichen Charaktere können mit einer zierlichen, wenn auch manchmal strengen Stimme punkten. Da hätte man kaum bessere Sprecher wählen können und man fühlt sich schnell, wie in der richtigen Serie. „Game of Thrones“-Feeling kommt also sofort auf. Schade ist nur, dass man bei der Grafik nicht ganz so überzeugen kann, denn obwohl manche Gegenden fast märchenhaft erscheinen und die Charaktere insgesamt gut animiert wurden, wirken doch häufig die Hintergründe zu undetailliert und ein starker Aliasing-Effekt macht sich selbst bei den höchsten Grafikeinstellungen bemerkbar. Insgesamt entspricht die Performance allerdings den Vorgänger-Serien.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Mit geringem Gameplay, dafür aber starken Dialogen und moralisch fesselnden Entscheidungen bleibt Telltale Games seinem Stil vollkommen treu und liefert eine interessante Story, dessen Entscheidungen den Spieler einmal mehr auf die Probe stellen. Dank drei spielbarer Charaktere und einer längeren Episodendauer versucht man außerdem, eine etwas umfangreichere Geschichte zu etablieren – das gelingt offensichtlich. </p>
<p><img src="http://dvd-magazine.eu/cover/got-wertung.jpg" alt="Game of Thrones Wertung" title="Game of Thrones Wertung" class="alignleft size-full wp-image-288" /></div>
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		<title>Pro Evolution Soccer 2015 &#8211; Review</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 02:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rene Daners]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Winterpause möchten die wenigsten richtigen Fußballfans komplett auf ihre Lieblingssportart verzichten. Da bietet es sich natürlich am meisten an, den Ball auch einmal auf dem heimischen Rechner oder der Konsole treten zu können und ihre Mannschaft zum Sieg zu verhelfen. Dabei kommen vor allem Fans der Champions und Europa League voll auf ihre [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left; margin-right:5px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/pes2015-cover.jpg" alt="PES 2015 Cover" title="PES 2015 Cover" class="alignleft size-full wp-image-288" />
<div align="justify">In der Winterpause möchten die wenigsten richtigen Fußballfans komplett auf ihre Lieblingssportart verzichten. Da bietet es sich natürlich am meisten an, den Ball auch einmal auf dem heimischen Rechner oder der Konsole treten zu können und ihre Mannschaft zum Sieg zu verhelfen. Dabei kommen vor allem Fans der Champions und Europa League voll auf ihre Kosten, denn „Pro Evolution Soccer 2015“ ermöglicht es, wie in jedem Jahr, genau diese Wettbewerbe einmal selbst nachzuspielen und bekommt dafür die besten deutschen Teams geboten. Wie passend: Das gerade vom Abstieg bedrohte Borussia Dortmund ist natürlich nicht mit dabei. Dafür dürfen sich Münchener, Leverkusener und Gelsenkirchener über ihren Heimatverein freuen.</p>
<p><strong>Kritik:</strong><br />
Während die beliebte „FIFA“-Reihe von EA vor allem wegen der Lizenzen sehr beliebt ist, setzt „Pro Evolution Soccer“ auch in diesem Jahr wieder seinen Fokus auf einen anderen Bereich. Die deutsche Bundesliga ist daher nicht spielbar und auf die meisten der deutschen Top-Mannschaften müssen wir also verzichten. Lediglich Bayern München, Schalke 04 und Bayer 04 Leverkusen stehen für deutsche Fußballfans zur Verfügung, sofern man es nicht ohnehin auf eine ausländische Liga abgesehen hat. Darin dürfen wir die komplette Champions League und Europa League spielen und uns gerade hier auf interessante internationale Lizenzen freuen. Mit den passenden Namen und Gesichtsanimationen erkennen wir dann sogar die Spieler wieder. Vielleicht kann sich der ein oder andere aber auch mit südamerikanischen Wettbewerben anfreunden – die gibt es nämlich ebenfalls.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/pes2015-1.jpg" alt="PES 2015" title="PES 2015" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Der lange Weg zum Profi</strong><br />
In der Singleplayer-Variante hat sich allerdings auf den ersten Blick recht wenig geändert. Wahlweise können wir sofort in ein schnelles Freundschaftsspiel gegen den Computer eintreten, oder uns direkt an die spannenden Wettbewerbe wagen. Die beiden UEFA-Wettbewerbe sind da schließlich auch immer noch die interessantesten, die „PES 2015“ zu bieten hat, sodass sich die meisten Spieler wohl mit einer der drei deutschen Mannschaften aufs Feld wagen wird. Gemäß den originalen Regeln der Champions- oder Europa League müssen wir dabei zunächst die Gruppenphase durchhalten, um anschließend in den Hin- und Rückrunden der „Knockout“-Phase möglichst weit nach oben aufzusteigen. Die Gegner werden immer besser und wenn es uns nicht gelingt, mehr Tore zu erzielen, fliegt man ziemlich schnell aus dem Wettbewerb raus. Nichts desto trotz macht es ein einstellbarer Schwierigkeitsgrad und die gelungene Steuerung recht einfach, die ersten Siege einzufahren. Allerdings merkt man erstaunlicherweise dennoch einen Unterschied zwischen der Champions und der Europa League, da die Gegner bei ersterem ein klein wenig stärker erscheinen.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/pes2015-2.jpg" alt="PES 2015" title="PES 2015" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Konsolen-Feeling für den Rechner</strong><br />
In der PC-Version darf man dazu wahlweise auf die Tastatur zurückgreifen, oder ein eigenes Gamepad verwenden. Letzteres sei für die meisten Spieler empfohlen, da sich die Steuerung der Mannschaft bemerkbar an der Konsole orientiert und vor allem das genaue Passen, Schießen und Angreifen mit dem Gamepad doch noch am einfachsten von Statten geht. Mittels analogem Stick kann so die Richtung des jeweiligen Spielers schließlich genauer gesteuert werden und auch die Stärke eines Passes oder Torschusses manuell und genau ausgewählt werden. Die Steuerung mit der Tastatur ist da um einiges umständlicher, wenngleich für das Gamepad häufig umständliche Einstellungen nötig sind. Denn nicht nur die Grafikeinstellungen lassen sich nicht direkt im Spiel ändern, sondern auch jene für die Steuerung nicht. Da muss man leider manuell auf den Steamordner zugreifen und dort das Programm für die Einstellungen öffnen. Da die meisten Gamepads ohnehin erst funktionieren, wenn die Schnittstelle auf DirectInput umgestellt wird, sind Änderungen hier häufig zwingend nötig. Noch umständlicher konnte man die Settings wohl nicht verstecken. Dafür kann sich die Standardtastenbelegung für Gamepads bereits auf den ersten Blick sehen lassen und entspricht der Konsolensteuerung.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/pes2015-3.jpg" alt="PES 2015" title="PES 2015" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Kräftemessen mit Freunden</strong><br />
Anstatt allerdings ausschließlich allein ins nächste Match zu treten, setzt „Pro Evolution Soccer 2015“ mittlerweile stark auf einen Online-Modus – und der funktioniert im Gegensatz zum vorherigen Jahr inzwischen auch hervorragend. Damit können wir nicht nur ein schnelles Freundschaftsspiel starten, sondern ebenfalls auch gemeinsam mit Freunden und anderen Spielern in einen Wettbewerb treten. Gemeinsam mit drei Freunden also alle drei deutschen Mannschaften in der UEFA Champions League antreten zu lassen und dabei die Fähigkeiten zu messen, ist also kein Problem. Ganz zu schweigen von eigens erstellten Wettbewerben, die im Onlinemodus mitunter ebenfalls sehr spannend ausfallen können, wenn sie sich speziell an Multiplayer-Freunde richten. Den Online-Modus sollte man also unbedingt ausprobieren, wenn man in den vollen Genuss von „PES 2015“ kommen möchte, denn ohne diesen macht das Spiel nur halb so viel Spaß. </p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/pes2015-4.jpg" alt="PES 2015" title="PES 2015" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Karriere für Fußballer</strong><br />
Natürlich soll darüber hinaus auch dieses Mal wieder ein Karrieremodus mit von der Partie sein, doch der bleibt wenig überraschend hinter den Erwartungen zurück. Hier können wir also ganz im Sinne eines Fußballtrainers seine Mannschaft nach vorne bringen und dabei die Karriereleiter hinauf klettern. Da wir allerdings weder die Bundesliga spielen können, noch ein Managerspiel vor uns haben, erschließt sich uns nur wirklich selten, wozu es einen Karrieremodus tatsächlich braucht. Das ändert sich auch bei der Fußballer-Karriere nicht, in der wir einen einzelnen Spieler auf der Karriereleiter hinauf steigen lassen können. Da wir uns dadurch hauptsächlich um eine einzelne Person kümmern müssen, geht die Spieldynamik des Mannschaftssports in diesem Modus schnell verloren. Bei mehr als elf Spielern pro Mannschaft macht dieser also ebenso wenig Sinn, da ein solcher Modus doch besser für Sportarten mit weniger Spielern geeignet ist – wie man etwa bei den NBA-Spielen von 2K bestens erkennen kann.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/pes2015-5.jpg" alt="PES 2015" title="PES 2015" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Doppelpass mit Frustpotential</strong><br />
Auf dem Platz kann sich „Pro Evolution Soccer 2015“ allerdings durchaus sehen lassen und das liegt eher an der Spieldynamik, als an der grafischen Qualität. Hier kann der Spieler nämlich überaus guten Einfluss auf den Spielverlauf nehmen und die Handlungen seiner Spieler meistens sehr gut nachvollziehen. Mittels Automatik wird dabei der jeweils nächste Spieler steuerbar gemacht oder die aktuell am Ball befindliche Figur ausgewählt, sodass wir relativ leicht auf das Spielgeschehen reagieren können. Mittels Tastendruck kann der Spieler aber auch leicht gewechselt werden, um beispielsweise den Gegner anzugreifen und ihm den Ball abzunehmen. Frustrierend: Drücken wir etwas zu oft auf die Taste zum Durchführen eines Angriffs, so könnte es durchaus passieren, dass der Spieler gleich nach Ballerhalt einen oder mehrere Pässe durchführt – sehr frustrierend, wenn der Ball dabei in die falsche Richtung rollt. Dafür kann die Stärke von Pässen und Torschüssen leicht manuell gewählt werden, in dem die jeweilige Taste entsprechend lange gedrückt wird. Ebenso sind hohe Pässe ohne weiteres machbar. Und wer es eilig hat, kann darüber hinaus auch die Dauer des Spiels frei wählen.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/pes2015-6.jpg" alt="PES 2015" title="PES 2015" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Hansi Küpper und die Schallplatten</strong><br />
Besonders gute Atmosphäre kommt während des Spiels allerdings auch durch die Kommentatoren auf. Bei einem davon handelt es sich schließlich um niemand geringeres als Hansi Küpper, der bereits beim Privatsender Sat.1 die UEFA Champions League moderierte und die deutschen Spieler daher mit Kommentaren und Sprachausgabe in der deutschen Fassung begeistert. Ein bisschen mehr Vielfalt hätte er zwar durchaus vertragen können, denn viele seiner Kommentare wiederholen sich in nervigem Maße doch etwas zu oft, aber zumindest die Stimme wirkt damit realistisch und lässt Fernsehfeeling aufkommen. Darüber hinaus sorgen die Fangesänge aus dem Publikum für echtes Stadiongefühl, wenngleich diese nicht so penetrant auftreten, wie so manche echten Fans in einem echten Stadion. Hinsichtlich des Sounds kann „PES 2015“ also voll und ganz punkten.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/pes2015-7.jpg" alt="PES 2015" title="PES 2015" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>PC mit abgespeckter Grafik</strong><br />
Etwas weniger überzeugend sieht es da allerdings bei der Grafik des Fußballspiels aus, die mit dem aktuellen Titel von EA nur wenig mithalten kann. Die Gesichtsanimationen der Spieler können sich zwar ebenso gut sehen lassen, wie die gelungenen Nachbauten der Stadien, doch an Details mangelt es dennoch häufig. Besonders das Gras auf dem Platz wirkt mitunter häufig nicht plastisch genug und die Menschen in den Zuschauerrängen wiederholen sich zu oft. Mit dem immer selben Aussehen und denselben Fantrikots wirkt dies ziemlich eintönig und fällt schnell negativ auf. Ebenso kann die Beleuchtung nicht immer überzeugen, sodass vor allem die hintere Seite des Spielfeldes gelegentlich unscharf und verwischt erscheint. Eindeutig zu erkennen ist dabei, dass die PC-Fassung mit abgespeckter Grafik auskommen muss und daher sogar mit der PS4-Fassung in den höchsten Einstellungen nicht mithalten kann, obwohl ein aktueller Rechner wesentlich mehr Leistung bieten würde. Positiv dadurch allerdings: „PES 2015“ läuft auch auf älteren Rechnern absolut problemlos und flüssig, während die Konkurrenz wesentlich höhere Anforderungen hat.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Wer auf die Bundesliga-Lizenzen verzichten und mit ein paar grafischen Abstrichen leben kann, bekommt hier eine gelungene Fußballsimulation, die vor allem bei der Steuerung auf dem Platz und mit den Stärken im Online-Modus punkten kann. Champions League-Fans werden ihren Spaß haben.</p>
<p><img src="http://dvd-magazine.eu/cover/pes2015-wertung.jpg" alt="PES 2015 Wertung" title="PES 2015 Wertung" class="alignleft size-full wp-image-288" /></div>
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		<title>Stardrive &#8211; Review</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 01:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rene Daners]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir befinden auf dem Heimatplaneten der Menschen und stehen kurz davor, die gesamte Galaxie zu erkunden. Mit unseren Forschungs- und Kolonieschiffen machen wir uns auf den Weg, um neue Sonnensysteme zu erkunden und neue Zivilisationen kennenzulernen. Schnell stellen wir fest, dass wir im Universum nicht ganz alleine sind. Die Aufgabe besteht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left; margin-right:5px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/stardrive-cover.jpg" alt="Stardrive Cover" title="Stardrive Cover" class="alignleft size-full wp-image-288" />
<div align="justify"> Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir befinden auf dem Heimatplaneten der Menschen und stehen kurz davor, die gesamte Galaxie zu erkunden. Mit unseren Forschungs- und Kolonieschiffen machen wir uns auf den Weg, um neue Sonnensysteme zu erkunden und neue Zivilisationen kennenzulernen. Schnell stellen wir fest, dass wir im Universum nicht ganz alleine sind. Die Aufgabe besteht also daran, neue Planeten zu kolonisieren, durchdacht zu wirtschaften, Technologien zu erforschen und die Vorherrschaft im Universum zu sichern. Ob durch friedliche Allianzen, durch schnelleres Kolonisieren oder durch Eroberung anderer Spezies müssen wir nun die Herrschaft über das Universum erlangen…</p>
<p><strong>Kritik:</strong><br />
Es war einmal wirklich lange Jahre still im Bereich der 4X-Rundenstrategie. In den 90ern feierte dieses Genre schließlich seine besten Zeiten: Klassiker wie „Master of Orion“ oder „Birth of the Federation“ sorgten für langanhaltenden Spaß und durchgemachte Nächte vor dem heimischen Bildschirm. „Stardrive“ vom recht kleinen holländischen Publisher Iceberg Interactive will daran nun ansetzen und sorgte vor einem Jahr für ein Comback der 4X-Strategie.</p>
<p><strong>Leere Versprechungen</strong><br />
Schaut man sich die diversen Bewertungen auf Steam an, so könnte es sich bei „Stardrive“ eigentlich um ein eher schlechtes bis durchschnittliches Spiel handeln. Das hat sich Iceberg Interactive letztendlich selbst verbockt, als er das Strategiespiel einst in der Early Access-Phase veröffentlichte. Die umfangreichen Ankündigungen waren groß und viele Inhalte wollte man noch in das Spiel einbauen. Dazu zählten auch ein Multiplayer-Modus und einige Verbesserungen in den Spielfunktionen, die seinerzeit noch recht unfertig wirkten. Nun, etwa 1 ½ Jahre nach dem Release, hat man den zweiten Teil längst angekündigt und in der Entwicklung – doch der versprochene Multiplayer-Modus fehlt immer noch. Das sorgt für Verärgerung der frühen Kunden und natürlich auch für negative Bewertungen. Schade eigentlich, denn im Grunde ist „Stardrive“ ein richtig gutes Spiel. Hätte man doch einfach nur nichts versprochen, was man dann nicht halten kann.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/stardrive1.jpg" alt="Stardrive" title="Stardrive" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Die Galaxie gehört mir</strong><br />
Ganz nach dem klassischen 4X-Strategieprinzip erinnert uns „Stardrive“ nämlich schon optisch sehr an den Klassischer „Master of Orion“. Direkt nach dem Start des Spiels sehen wir eine zufallsgenerierte Galaxienkarte variabler Größe aus der Vogelperspektive und können von unserem Heimatplaneten aus damit beginnen, den Weltraum zu erforschen und zu kolonisieren. Abhängig davon, welche Größe wir für die Galaxienkarte auswählten, dauert es unterschiedlich lange, bis wir den Erstkontakt mit anderen Spezies aufnehmen, die nicht immer allesamt friedlich gesinnt sind. Mit der passenden Ökonomie stellen wir also Raumschiffe her und expandieren unser Imperium. Durch Erforschen finden wir sowohl neue Sonnensysteme und Spezies, als auch wichtige Informationen über die Planeten. Manche sind für uns unbewohnbar, andere nur mit entsprechenden technischen Hilfsmitteln und wieder andere bieten hervorragende erdähnliche Bedingungen. Schade ist nur, dass es an Zufallsobjekten wie schwarzen Löchern, Wurmlöchern, Neutrinosternen und ähnlichen Phänomenen mangelt. Lediglich der Warpantrieb wird durch Weltraumphänomene schon einmal außer Gefecht gesetzt oder Planeten verlassen ihre bisherige Umlaufbahn.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/stardrive2.jpg" alt="Stardrive" title="Stardrive" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Mikromanagement</strong><br />
Wie gewohnt müssen wir allerdings auch darauf achten, dass sich die Produktion auf dem Planeten in der Balance halten. Die Nahrung muss für die maximale Bevölkerungszahl ausreichen, während dessen Produktion wiederum Geld kostet. Die Produktion und die Forschung müssen vorangetrieben werden, als auch der Planet mit Verteidigungssystemen geschützt werden. Das alles kostet Geld und Ressourcen, doch Bankensysteme und Bevölkerungszahl bringen dieses auch wieder ein. Eine Balance ist also nötig und kann sich abhängig vom Rohstoffaufkommen und der Bewohnbarkeit des Planeten mitunter stark unterscheiden. Auch können Prioritäten unterschiedlich festgelegt werden, sodass wir uns auf Nahrung, Produktion oder Forschung spezialisieren können. Einmal aus der Balance kann das katastrophale Folgen haben – zumal bei fortschreitendem Spielverlauf auch schonmal die halbe Galaxie zu verwalten ist. Was umständlich ist, da wir die Planeten überwiegend selbst verwalten müssen. Doch das gehört eben zu diesem Genre auch dazu.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/stardrive3.jpg" alt="Stardrive" title="Stardrive" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>FTL lässt grüßen</strong><br />
Gelungen ist außerdem das Schiffssystem, mit dem wir mittels Schiffswerft auf den Planeten nicht nur neue Raumschiffe bauen können, sondern entsprechend den erforschten Technologien auch eigene Schiffe entwickeln können. In einer Oberfläche, die stark dem Strategiespiel „Faster Than Light“ ähnelt, können wir also eine Rumpf wählen und beliebig mit Schilden, Hüllenpanzerung, Waffen und weiteren wichtigen Elementen ausstatten, um unsere Schiffe variabel ganz nach unseren Vorlieben zu designen. Das ist nicht immer einfach, zumal wir genauestens auf die Energieverteilung achten müssen und auch zwingend ein Cockpit und ähnliches brauchen. Kann aber auf der anderen Seite auch den entscheidenden Vorteil im Kampf liefern und bietet uns interessante Einsatzmöglichkeiten. So können wir ein Schiff sowohl für das planetare Bombardement ausstatten, als ihm auch zugleich einen Truppentransporter liefern – damit ist nicht nur Angriff auf feindliche Planeten möglich, sondern gleichzeitig auch das Absetzen von Bodentruppen. Oder aber wir kombinieren ein Kolonisationsmodul auf einem großen Rumpf mit starken Weltraumwaffen – schon haben wir ein starkes Kolonieschiff, das sich auch gegen Angriffe wehren kann. Der Vorteil gehört damit schnell uns. Gerade deshalb ist ein fehlender Multiplayer-Modus schade, denn damit hätten wir unsere Konstruktionsfähigkeiten auch gegen echte Spieler unter Beweis stellen können, die selbst ausgeklügelte Schiffe gestalten.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/stardrive4.jpg" alt="Stardrive" title="Stardrive" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Zwischen Frieden und Krieg</strong><br />
In einem solchen Genrespiel darf natürlich auch das Diplomatiesystem nicht fehlen. Insgesamt sieben andere außerirdische Spezies können wir in unserer Galaxie antreffen und mit ihnen diplomatische Beziehungen pflegen. Die Möglichkeiten sind hier allerdings rudimentär und beschränken sich auf Friedens- und Handelsbeziehungen, Kriegserklärungen, Nichtangriffspakt, sowie den Austausch von Technologien und Kolonien. Mit dem nötigen Geschick und ein paar Geschenken kann man dabei so manche Spezies zu seinen Gunsten überreden. Schade ist allerdings, dass vor allem der Tausch von Technologien oft einseitig verläuft, denn die KI-Gegner machen diesbezüglich nur selten Angebote. Die Computereinheiten beschränken sich dabei meist auf Kriegserklärungen und Friedens-/Handelsangebote. Etwas zu einfach, finden wir. Umso gelungener ist allerdings die charakteristische Gestaltung der KI-Spezies, die sich deutlich unterscheiden. Von ängstlichen Pazifisten, über gefühlslose Roboterspezies und eiskalte Objektivisten, finden wir auch aggressive und kriegerische Spezies vor. Leider können kleine Missgeschicke selbst bei vertrauenswürdigen Verbündeten schnell Konsequenzen haben.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/stardrive5.jpg" alt="Stardrive" title="Stardrive" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Spionage und Sabotage</strong><br />
Passend zum Diplomatiesystem gibt es natürlich auch ein Spionagesystem, welches zu den einfachsten zu steuernden Funktionen gehört. Mit ein bisschen Geld kann man so neue Agenten einstellen, sie ausbilden oder gegen einen bestimmten Feind ins Rennen schicken. Ob Diebstahl von Technologien, Sabotage von Gebäuden, Ermordung feindlicher Agenten oder Infiltration von Planeten – mit einem Klick schicken wir sie ins Rennen und dürfen abhängig vom Level des Agenten auf dessen Erfolg hoffen. Dieser wiederum erhöht sich durch Training und erfolgreiche Missionen. Der Tod eines Agenten ist jedoch während einer Mission keineswegs ausgeschlossen. Werden wir dabei entdeckt, kann dies außerdem Attentatsversuche durch den Gegner zur Folge haben. Gut durchdacht. Etwas mehr Tiefgang hätten wir uns allerdings doch gewünscht, denn speziell bei Infiltration und Sabotage würden wir die Agenten gern auf ganz gezielte Planeten ansetzen können – geht aber leider nicht. Welcher gegnerische Planet dann betroffen ist, hängt vom Zufallsprinzip ab.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/stardrive6.jpg" alt="Stardrive" title="Stardrive" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Handel nach Irgendwo</strong><br />
Ähnlich zufällig läuft es dann übrigens beim Transport von Gütern ab. Schafft es ein Planet anhand seiner Rohstoffe nämlich nicht, die Produktion selbst voranzubringen oder genügend Nahrung sicherzustellen, müssen Frachtschiffe sich auf den Weg machen, um von einem rohstoffhaltigen Planeten die nötigen Produkte auf einen weniger ertragreichen Planeten zu bringen. Mittels kleiner „Import / Export“-Einstellung bei den Schiebereglern für Produktonsfokussierung wählen wir dabei aus, was benötigt wird und was im Überschuss vorhanden ist und die Schiffe machen sich vollautomatisch auf den Weg. Welches Schiff dabei welchen Planeten anfliegt, wird allerdings ebenso automatisch geregelt, wodurch es durchaus vorkommen kann, dass bestimmte Planeten mehrfach angeflogen werden, andere jedoch gar nicht. Auch hier hätten wir uns gewünscht, genaue Routen zwischen zwei Planeten festlegen zu können, wie dies beispielsweise bei den Schiffen in den „Anno“-Spielen möglich ist. Zumal der Herstellungsort des Schiffes immer automatisch auch als Güterquelle dient, selbst wenn wir dort alles auf „Import“ stellen. Um von einem anderen Planeten zu exportieren, müssen wir die Frachtschiffe auch dort produzieren. Ziemlich umständlich, erst recht, wenn das Einschränken von Routen nicht weniger kompliziert abläuft.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/stardrive7.jpg" alt="Stardrive" title="Stardrive" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Offene Grenzen – doch wofür?</strong><br />
Dass „Stardrive“ eigentlich bis heute nie vollständig fertiggestellt wurde, sieht man allerdings an anderer Stelle. Etwa dann, wenn wir über das Diplomatiesystem über offene Grenzen und Handelsabkommen diskutieren können, diese jedoch ohne jegliche Auswirkungen bleiben. Da hat man zwar die Möglichkeit, die Grenzen zwecks Handel zu öffnen, Handelsrouten kann man allerdings nicht anlegen. Ebenso haben wir keinerlei Schiffe gesehen, die tatsächlich zu unseren Planeten reisen, um Handel zu betreiben. Das Handelssystem mit anderen Spezies wurde schlichtweg gar nicht erst eingebaut, die Diplomatiefunktionen hierfür bleiben also nutzlos. Schade. Ähnliches gilt dann leider auch für das Flottensystem, das zwar eigentlich vorhanden ist, aber kaum sinnvoll angewendet werden kann. Das Steuern von zusammengestellten Flotten funktioniert eher schlecht, zumal immer nur die Schiffsfunktionen zur Verfügung stehen, die von allen Schiffen zugleich angeboten werden. Kombinieren wir ein Frachtschiff und ein Kampfschiff, so ist der Frachttransport plötzlich nicht mehr auswählbar. Da wäre eigentlich Nachbesserung nötig – doch auf die kann man wohl eher nicht mehr hoffen.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/stardrive8.jpg" alt="Stardrive" title="Stardrive" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Suchtfaktor mit zweckmäßiger Grafik</strong><br />
Dennoch kann „Stardrive“ vor allem Fans der 4X-Strategie durchaus begeistern. Lassen wir die zwei oder drei unvollständig integrierten Funktionen einmal außen vor, so macht das Erkunden, Expandieren, Erforschen und Erobern doch Spaß, denn die für das Genre wichtigsten Spielelemente wurden eingebaut und motivieren über viele Stunden. Damit kann auch dieser Titel zu einem Strategiespiel werden, dass uns bis in die frühen Morgenstunden an den heimischen Rechner lockt. Nichts desto trotz kann man inhaltlich mit den Klassikern „Master of Orion“ und „Birth of the Federation“ leider nicht mithalten, außer dass die Grafik eben doch ein wenig hübscher aussieht. Während „Master of Orion“ mittlerweile zwanzig Jahre alt ist und optisch kaum mehr erträglich scheint, so setzt „Stardrive“ die damalige technische Tradition fort: Mit zweckmäßiger Grafik sorgt man nicht für einen Augenschmaus, aber für eine zeitlich angemessene Optik und viel Übersicht – auf letzteres kommt es bei diesem Genre schließlich mehr an, angesichts des vielen Mikromanagements. </p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Mit leeren Versprechungen und unvollständig implementierten Inhalten verärgerte das 4X-Strategiespiel anfänglich viele seiner frühen Käufer aus der Early Access-Phase – mittlerweile sorgt „Stardrive“ aber trotz einzelner Schwächen für eine hohe Langzeitmotivation und erinnert gezielt an diverse Genreklassiker.</p>
<p><img src="http://dvd-magazine.eu/cover/stardrive-wertung.jpg" alt="Stardrive Wertung" title="Stardrive Wertung" class="alignleft size-full wp-image-288" /></div>
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		<title>Bernd das Brot und die Unmöglichen &#8211; Review</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 00:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rene Daners]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Spiel ist Mist – findet zumindest Bernd. Eigentlich möchte er nämlich gar nicht hier sein, wo ihn seine Freunde dazu verdonnern, sich in ein Batman-Kostüm zu quetschen, um das Verbrechen zu bekämpfen. Viel zu aufwändig ist ihm die Arbeit dafür, muss er sich doch etwas zu sehr bewegen. Lieber wäre es ihm, seinen Alltag [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left; margin-right:5px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/bernd-brot-cover.jpg" alt="Bernd das Brot und die Unmöglichen Cover" title="Bernd das Brot und die Unmöglichen Cover" class="alignleft size-full wp-image-288" />
<div align="justify"> Dieses Spiel ist Mist – findet zumindest Bernd. Eigentlich möchte er nämlich gar nicht hier sein, wo ihn seine Freunde dazu verdonnern, sich in ein Batman-Kostüm zu quetschen, um das Verbrechen zu bekämpfen. Viel zu aufwändig ist ihm die Arbeit dafür, muss er sich doch etwas zu sehr bewegen. Lieber wäre es ihm, seinen Alltag in einem weißen Raum zu verbringen und dort dir schöne Raufasertapete anzustarren. Schön langweilig eben, ganz wie es Bernd mag. Stattdessen führt es ihn leider gemeinsam mit den „Unmöglichen“, bestehend aus einem Superhelden-Schaf und einem sprechenden Busch, nach Langolien und Pullovien, wo er die gestohlene Statue des erkälteten und skatspielenden Yaks wiederbeschaffen soll. Dumm nur, dass Bernd dabei nicht allzu gerne auf den Spieler hört…</p>
<p><strong>Kritik:</strong><br />
Eigentlich ist „Bernd das Brot“ ja eine Kinderserie, die regelmäßig auf dem Sender KIKA zu sehen ist. Ausgerechnet nachts in der Dauerschleife, wenn eigentlich längst Sendeschluss ist und die Kinder schon in den Bettchen liegen sollten. Vielleicht liegt das daran, dass sein Humor sich auch ein kleines bisschen an Erwachsene richtet.</p>
<p><strong>&#8220;Dieses Spiel ist Mist&#8221;</strong><br />
Es ist prinzipiell schon eine richtig coole Idee, einen Helden in ein Computerspiel einzubauen, der überhaupt keine Lust hat, mitzuspielen. Immer nur nörgelnd, ist er sich seiner Anwesenheit in einem Spiel jederzeit bewusst und hält dieses qualitativ kurz gesagt einfach für „Mist“. Völlig unverständlich für die Figur also, dass wir uns diesen Mist tatsächlich gekauft haben und dann auch noch spielen wollen – um ihn so von der Anwesenheit im weißen Raum abzuhalten. Für den Spieler und Käufer ist das allerdings ganz toll: Dass Bernd das Spiel richtig Mist findet, macht ihn ziemlich lustig und das ist dann für den Spieler und Fan das genaue Gegenteil von Mist. Damit dürfte der Humor von „Bernd das Brot und die Unmöglichen“ aber schon erklärt sein. Spieler sollten sich damit anfreunden können, denn dieser macht den wichtigsten Bestandteil des Point &#038; Click-Adventures aus.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/bernd-brot1.jpg" alt="Bernd das Brot und die Unmöglichen" title="Bernd das Brot und die Unmöglichen" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Total logische Lösungswege</strong><br />
Spielerisch hat das Game im Vergleich zu anderen Genrevertretern nämlich eigentlich wenig zu bieten. Wir müssen hier mal ein paar Schalter- und Kombinationsrätsel lösen, an anderer Stelle die richtigen Gegenstände zusammen suchen und schon kommen wir im Spiel einen kleinen Schritt voran. Das ist allerdings gar nicht immer so einfach, wie es auf dem ersten Blick scheint, denn die Lösungsansätze scheinen nicht immer die offensichtlichsten und logischsten. Würde man, um einen Vogel aus seinem Nest zu verscheuchen, normalerweise eher einen Gegenstand nach ihm werfen (und haben zu dieser Zeit zufällig sogar einen Schuh im Inventar), so müssen wir allerdings ein Absperrband um einen steinigen Globus wickeln, ihn so auf die Wippe ziehen und damit auf den Baum werfen. Klingt logisch oder? Eigentlich nicht, aber auf derartige Rätsel und Lösungen sollte man sich unbedingt gefasst machen.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/bernd-brot2.jpg" alt="Bernd das Brot und die Unmöglichen" title="Bernd das Brot und die Unmöglichen" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Abenteuer in Absurdistan</strong><br />
Die restlichen Rätsel, Umgebungen und Charaktäre sind allerdings nicht weniger absurd. So führt es uns nach Langolien und Pullovien, um dort unter anderem eine Yak-Sekte hochzunehmen und wir reisen gern auch mal mit der heruntergekommensten Fluglinie der Welt, die aus Kostengründen von Affen geflogen wird. Dazu wird immer wieder eine geniale Ironie und ein extrem lustiger Humor eingestreut, der sich vor allem in Bernds Dialogen und Antwortmöglichkeiten begründet. Wenn Bernd auf die Frage „warum?“ plötzlich „Warum ist es am Rhein so schön?“ singt, bringt das so manchen Spieler – den Kontext vorausgesetzt – schnell zum Lachen. Übrigens: Wenn Bernd mal wieder nicht mitspielen oder sich verdrücken möchte, helfen uns die Entwickler sogar aus dem Off, um Bernd zu seinen Handlungen zu zwingen. Schön also, dass die auch mal über sich selbst lachen können und damit innovative Wege einschlagen.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/bernd-brot3.jpg" alt="Bernd das Brot und die Unmöglichen" title="Bernd das Brot und die Unmöglichen" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p><strong>Kastenbrot mit Beinen</strong><br />
Grafisch kann man das Adventure darüber hinaus lediglich als „zweckmäßig“ bezeichnen. Allerdings ist auch das witzig: Obwohl man sicher nicht mit den tollsten Effekten und der modernsten Optik punkten kann, haben aber die Figurenanimationen selbst schon einen gewissen Unterhaltungswert. Das liegt wohl auch daran, dass es sich bei Bernd nunmal um ein Kastenbrot handelt, welches mit Beinen ausgestattet wurde. Die Bewegungsabläufe sehen dementsprechend natürlich recht eckig aus und auch die kurzen Arme machen sich bei manchen Handlungen auf witzige Art bemerkbar. Ansonsten sind die Figuren und auch die Tiere insgesamt liebevoll gestaltet, sodass sich „Bernd das Brot und die Unmöglichen“ offensichtlich gezielt auch an ein jüngeres Publikum richtet. Dieses Adventure kann man also durchaus auch seinen Grundschulkindern zu Weihnachten schenken, ohne sich Gedanken um mögliche Gewaltdarstellungen machen zu müssen. In diesem Sinne: Nichts für Grafikfetischisten, aber eine klare Empfehlung für Fans von humorvollen Spielen – und davon gibt es ja leider immer noch viel zu wenige.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das erste offizielle Spiel zu „Bernd das Brot“ bietet genau das, wovon einige andere Games durchaus etwas mehr vertragen könnten: Ganz viel Humor. Und damit macht es richtig viel Spaß, obwohl es spielerisch keine Meilensteine setzt. </p>
<p><img src="http://dvd-magazine.eu/cover/bernd-brot-wertung.jpg" alt="Bernd das Brot Wertung" title="Bernd das Brot Wertung" class="alignleft size-full wp-image-288" /></div>
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		<title>Daedalus Con: Vorzeitige Bescherung für Sci-Fi-Fans</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 01:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rene Daners]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Recklinghausen: Einmal im Jahr findet die kleine, aber dennoch beliebte Dark Side of Daedalus Convention statt. Zum ersten Mal trafen sich dafür zahlreiche Fans aus den verschiedenen Science-Fiction-Serien in diesem Jahr im Bürgerhaus Recklinghausen-Süd, wo die Convention zunächst eine neue Heimat gefunden hat. Mit größerer Bühne, einigen geräumigeren Sälen und zahlreichen Kostümgruppen gehört sie dabei [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div align="justify"><strong>Recklinghausen</strong>: Einmal im Jahr findet die kleine, aber dennoch beliebte <strong>Dark Side of Daedalus Convention</strong> statt. Zum ersten Mal trafen sich dafür zahlreiche Fans aus den verschiedenen Science-Fiction-Serien in diesem Jahr im <strong>Bürgerhaus Recklinghausen-Süd</strong>, wo die Convention zunächst eine neue Heimat gefunden hat. Mit größerer Bühne, einigen geräumigeren Sälen und zahlreichen Kostümgruppen gehört sie dabei zu den wohl familiärsten Cons in ganz Deutschland. Denn während die großen Conventions oft kaum den persönlichen Kontakt unter den Fans bieten können, glich die Daedalus Con auch in diesem Jahr wieder einem regelrechten Freundes- und Familientreffen. Die meisten Besucher kennen sich untereinander und verbrachten ein ausgelassenes Wochenende miteinander. Und das Tolle daran: Auch Neulinge wurden ohne Zögern in die &#8220;Con-Familie&#8221; aufgenommen.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/daedalus2014-1.jpg" alt="Dark Side of Daedalus Con" title="Dark Side of Daedalus Con" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p>Wie in jedem Jahr hatte die Daedalus Con aber natürlich auch wieder einen Stargast im Gepäck und konnte dank dem Schauspieler <strong>Bill Blair</strong>, der in diversen &#8220;Star Trek&#8221;-Serien zahlreiche Aliens verkörpern durfte, auch die &#8220;Star Trek&#8221;-Fans wieder zufrieden stellen. Der zeigt sich unterdessen überraschend offen gegenüber den Fans und scheute zu keiner Gelegenheit den persönlichen Kontakt. Neben seinen beiden einstündigen Panels, in denen er von seiner Arbeit im Film- und Serienbusiness erzählen konnte, nahm er sich auch nebenbei viel Zeit für ausführliche Gespräche mit den Besuchern. Noch dazu verlangte der publikumsfreundliche Schauspieler keinen einzigen Cent von seinen Fans: An Photoshootings nahm er völlig kostenlos teil und da durften die kostümierten Besucher auch gern einmal das mitgebrachte Bath&#8217;let für einige gelungene Posings verwenden. Vorbildlich!</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/daedalus2014-2.jpg" alt="Dark Side of Daedalus Con" title="Dark Side of Daedalus Con" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p>Darüber hinaus bot sich ein Rahmenprogramm, das für jeden Besucher die passende Unterhaltung im Gepäck hatte. Der mittlerweile auf Conventions ziemlich berühmte <strong>Robert Vogel</strong> erzählte in einem Vortrag von seinen Erlebnissen mit der ESA, diverse Autorinnen und Autoren durften in den kleinen Leseräumen aus ihren neuesten Werken vorlesen und ein unterhaltsames Musikprogramm hielt die im Hotel übernachtenden Fans auch in den Abendstunden noch lange bei Laune. Dazu gehört dann natürlich auch der beliebte klingonische Nikolaus &#8211; kurz <strong>Klingolaus</strong> &#8211; und sein Darth Reindeer, die nun bereits im November für etwas weihnachtliche Stimmung sorgten und praktisch zum festen Inventar der Convention gehören. Dabei gab es eine symbolische Bescherung, ein paar nette Gesangseinlagen und vor allem ganz viel ArsH&#8217;FuL, wie es die Klingonen ausdrücken würden.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/daedalus2014-3.jpg" alt="Dark Side of Daedalus Con" title="Dark Side of Daedalus Con" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p>Schade ist angesichts dieser besonders familiären Atmosphäre allerdings, dass der Sonntag hinsichtlich der Besucherzahlen etwas zurückstecken musste. Das mag verschiedene Gründe haben, die zunächst einmal sicherlich auch durch den langanhaltenden Streik der GDL begründet sind, welcher erst zum Samstag Abend hin beendet wurde. Allerdings hat man es entgegen den ursprünglichen Plänen auch in diesem Jahr leider nicht geschafft, den zahlreichen Kostümgruppen eine häufig gewünschte Übernachtungsmöglichkeit direkt im Veranstaltungsgebäude zu liefern, sodass vor allem weit anreisende Fangruppen oft nicht in vollständiger Besetzung erschienen. Zugegebenerweise befindet man sich damit aber ein wenig in der Zwickmühle: Um die langjährig treuen Fangruppen vollständig zufriedenzustellen, sind Schlafplätze in der Zukunft dringend nötig &#8211; was zugleich ein höherer Service, als auf anderen Conventions bedeuten würde, denn Schlafplätze sind in der Conventionszene nicht selbstverständlich. Andererseits bietet die herausragende neue Location allerdings eine erstklassige Ausgangsbasis, um sich regional in und um Recklinghausen zu etablieren &#8211; denn Ausstattung und Erreichbarkeit des Bürgerhauses in Recklinghausen-Süd könnten für eine Veranstaltung dieser Größenordnung kaum besser sein. Bleibt abzuwarten, wie die Daedalus Con dies zukünftig unter einen Hut bekommt &#8211; gerade deshalb gibt es aktuell auch noch keinen festen Termin für die Convention im nächsten Jahr. Mit der diesjährigen Location hat man jedenfalls eine sehr gute Wahl getroffen. </p>
<p><strong>Bilder von der Daedalus Con</strong> findet ihr unter <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152510584418367.1073741928.371531478366&#038;type=1">facebook.com/dvdmagazine</a>.</div>
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		<title>Weekend of Horrors: Horrorstars treffen Zombies</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 16:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rene Daners]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Oberhausen: Bei all den vielen Conventions, die das ganze Jahr über in Deutschland stattfinden, kamen nicht alle Genrefans immer voll auf ihre Kosten. Die große Con-Szene beschäftigt sich schließlich überwiegend mit Science-Fiction und Fantasy, sodass die Events in diesem Bereich mitunter etliche tausend Besucher erreichen. Das Weekend of Horrors in der Turbinenhalle Oberhausen möchte allerdings [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div align="justify"><strong>Oberhausen</strong>: Bei all den vielen Conventions, die das ganze Jahr über in Deutschland stattfinden, kamen nicht alle Genrefans immer voll auf ihre Kosten. Die große Con-Szene beschäftigt sich schließlich überwiegend mit Science-Fiction und Fantasy, sodass die Events in diesem Bereich mitunter etliche tausend Besucher erreichen. Das <strong>Weekend of Horrors</strong> in der <strong>Turbinenhalle Oberhausen</strong> möchte allerdings wie jedes Jahr auch eine ganz andere Gruppe von Fans begeistern: Die Horrorfans. Vom Freund der effektgewaltigen Blockbuster, über den Fan des kleinen B-Horrorfilms, bis hin zu den ganz harten Home Cineasten, die sich ihr Material aus Österreich bestellen, soll das diesjährige Weekend of Horrors jeden Horrorfan zufrieden stellen.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/woh_2.jpg" alt="Weekend of Horrors" title="Weekend of Horror" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p>Angesichts des beachtlichen Staraufgebots könnte das auch hervorragend gelingen. Als Headliner stehen schließlich unter anderem <strong>Michael Madsen</strong> aus &#8220;Kill Bill&#8221; und <strong>Kane Hodder</strong> aus &#8220;Freitag der 13.&#8221; in den Startlöchern, während <strong>Robert Lasardo</strong> und viele andere für ein spannendes Programm sorgen dürften. Ebenso lohnt sich der Besuch allerdings auch für Serienfans, denn mit <strong>Scott Wilson</strong> und <strong>Jeff Kober</strong> sind auch zwei Schauspieler aus der beliebten Fernsehserie &#8220;The Walking Dead&#8221; in der Turbinenhalle vertreten. Und das für einen beachtlichen Preis von nur <strong>55 Euro</strong> für das Wochenendticket, bzw. <strong>ab 20 Euro</strong> für ein Tagesticket. Im Vergleich zu anderen Conventions sind diese Preise unschlagbar, dafür muss man sich allerdings mit einer Discotheken- statt Hotelatmosphäre zufrieden geben.</p>
<p><img style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:10px;" src="http://dvd-magazine.eu/cover/woh_1.jpg" alt="Weekend of Horror" title="Weekend of Horror" width="100%" class="alignleft size-full wp-image-288" /></p>
<p>Organisatorisch dürfte in diesem Jahr darüber hinaus auch einiges besser laufen. Nachdem das Weekend of Horrors im vergangenen Jahr erstmalig in der Oberhausener Turbinenhalle stattfand, hatte man beim letzten Mal nur sehr wenig Zeit für den Aufbau und kam mitunter beim Programmablauf ein wenig durcheinander. Mit deutlich frühzeitigerer Planung und mehr Zeit beim Aufbau der Location, dürfte einem hochprofessionellen Ablauf der Horrorconvention in diesem Jahr nichts im Wege stehen. Selbst ein Zombiewalk wird für den Veranstaltungssamstag geplant, sodass sich die Besucher an diesem Tag auf zahlreiche kostümierte Zombies freuen dürfen. Das Weekend of Horror findet vom <strong>14. &#8211; 16. November 2014</strong> statt. Mehr Infos zur Convention findet ihr unter <a href="http://www.weekendofhorrors.com">weekendofhorrors.com</a>. </div>
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		<title>Interstellar: Livestream zur Europapremiere</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 16:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rene Daners]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor am 6. November der neue Science-Fiction-Blockbuster mit Christopher Nolan in den deutschen Kinos startet, kommen die Briten bereits heute in den Genuss, ihre großen Stars auf dem roten Teppich begrüßen zu dürfen. Um 19 Uhr findet die Europapremiere am Odeon Leicester Square in London statt. Mit dabei sind Matthew McConnaughey, Anne Hathaway, Jessica Chastain, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor am 6. November der neue Science-Fiction-Blockbuster mit Christopher Nolan in den deutschen Kinos startet, kommen die Briten bereits heute in den Genuss, ihre großen Stars auf dem roten Teppich begrüßen zu dürfen. Um 19 Uhr findet die Europapremiere am Odeon Leicester Square in London statt. Mit dabei sind Matthew McConnaughey, Anne Hathaway, Jessica Chastain, Christopher Nolan und Emma Thomas. Wir konnten für euch kurzfristig einen Livestream zur Premiere zur Verfügung stellen &#8211; und bieten diesen unter anderem auch mit deutscher Sprachausgabe an: </p>
<p><iframe src="http://edge1.streamingtank.tv/clients/warnerbros/interstellar/"width="545" height="540" frameborder="none"></iframe></p>
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