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	<title>Virtual DVD Magazine - Kinobereich</title>
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		<title>Kritik: Star Trek - Into Darkness</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 00:29:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Crew der Enterprise gerade erst von einer fehlgeschlagenen Forschungsmission zurückgekehrt sind, bei dem sie die Oberste Direktive aufs schwerste verletzt haben, steht sie bereits vor einer völlig neuen Bedrohung: Auf der normalerweise überaus friedlichen Heimatwelt der Menschen explodiert ein gewaltiger Sprengkörper und bringt das Daystrom Institut zum Einsturz. Schnell wird klar, dass hinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Crew der Enterprise gerade erst von einer fehlgeschlagenen Forschungsmission zurückgekehrt sind, bei dem sie die Oberste Direktive aufs schwerste verletzt haben, steht sie bereits vor einer völlig neuen Bedrohung: Auf der normalerweise überaus friedlichen Heimatwelt der Menschen explodiert ein gewaltiger Sprengkörper und bringt das Daystrom Institut zum Einsturz. Schnell wird klar, dass hinter dem Attentat ein Mann aus den eigenen Reihen steckt. John Harrison, ehemaliger Top-Agent der Sektion 31 und fortan offensichtlich klingonischer Überläufer setzt alles daran, der Sternenflotte zu schaden. Captain Kirk und seine Mannschaft zögern daher nicht lange, zum Heimatplaneten der Klingonen, Qo’nos, aufzubrechen und den Täter zu inhaftieren. Dumm nur, dass Kirks Gewissen schon bald auf eine harte Probe gestellt wird, nachdem die Inhaftierung derartig ungewöhnlich gelang. Plötzlich steht er vor einer alles verändernden Entscheidung, bei der seine Loyalität zur Sternenflotte grundlegend auf die Probe gestellt und erschreckende Wahrheiten offenbart werden könnten…</p>
<p><strong>Kritik:</strong><br />
Einmal mehr mit neuer Crew, geht die beliebte „Star Trek“-Reihe nun in die zwölfte Runde. Erneut unter der Regie von J.J. Abrams dürfen wir also die neue Crew aus der „Original Series“-Ära rund um Chris Pine und Zachary Quinto bei ihren spannenden Abenteuern erleben – und stellen überraschenderweise ein interessantes psychologisches Spiel fest. „Star Trek: Into Darkness“ könnte der Filme sein, der selbst die letzten Zweifler der alten Original-Serie tatsächlich überzeugen könnte.</p>
<p><strong>Akademie-Absolventen werden erwachsen</strong><br />
Das mag natürlich an der höheren Reife der Darsteller und der Figuren liegen. Haben wir die neue Mannschaft des Raumschiff Enterprise im elften „Star Trek“-Film noch als Kadetten der Sternenflotten-Akademie erlebt, die erstmals ein eigenes Kommando übernehmen und damit eigene Entscheidungen treffen mussten, haben sie sich nun längst in ihrer neuen Position eingelebt. Die Crew unter Captain Kirk ist inzwischen zu einem eingespielten Team geworden und die Männer und Frauen wirken längst wesentlich erwachsener. Umso besser also, dass sich Uhura nun nicht mehr als pubertierendes Flittchen aufführt, sondern ihrer Rolle als ernstzunehmende Offizierin gerecht wird und Chekov nun gar nicht mehr die Rolle des idiotischen Russen inne hält. Stattdessen sind sie alle zu gleichberechtigten Mitgliedern der Crew geworden – ganz so wie es sich gehört. Und während die Besatzung um eine weitere Wissenschaftsoffizierin wächst, dürfte eine schwarze Frau mit Glatze in einer Nebenrolle nur allzu deutlich machen, welche wahren höheren „Star Trek“-Werte dieser Film nun endlich vertritt – ganz nach den Wünschen von Gene Roddenberry und der Vorlage.</p>
<p><strong>Respekt, Rücksicht und Solidarität</strong><br />
Gewisse, gelegentlich belustigende Eigenschaften dürften allerdings nicht lange auf sich warten lassen und gemäß der alten Serie aus den 60er Jahren perfekt zu ihren Rollen passen. Denn während Kirk für seine Affären mit diversen Frauen nur allzu bekannt ist und Spocks halb-menschliche Seite auch gerne einmal zum Vorschein kommt, sind wir doch immer wieder über die Auseinandersetzungen zwischen Pille und Spock hochamüsiert. Fans von Kirk &#038; Co. dürften darüber überaus begeistert sein und ein kleines Deja Vu erleben. Das Tolle jedoch daran und das macht „Star Trek Into Darkness“ im Vergleich zum elften Teil wesentlich besser: Die Diskussionen und durchaus erhitzten Auseinandersetzungen haben tiefere Substanz. Denn statt oberflächlichen Zickereien, geht es dieses Mal um die Einhaltung der Obersten Direktive, dem Wohl von Vielen gegenüber einem Einzelnen und der Anwendung von militärischen Kampfmitteln – alles zu dem einen Zweck, den Forschungsauftrag der Sternenflotte hoch anzuführen und stark zu vertreten. Schnell wird also klar, dass sich „Into Darkness“ so sehr auf klassische Star Trek-Werte beruft, wie kein anderer Film dieser Reihe zuvor – und doch kommt zugleich ernsthafte Kritik an den bisherigen Werten auf, die durchaus begründet sein könnten.</p>
<p><strong>Psychospielchen gegen die Loyalität</strong><br />
Der Bösewicht kann sich unterdessen aber auch sehen lassen und spannende Charakterzeichnungen, sowie starke Wendungen hervor bringen. Denn was zunächst wie typischer Patriotismus erscheint, entpuppt sich schon bald als Psychospiel, das keineswegs in einfache Schwarz-Weiß-Muster zu passen scheint. Der vermeintliche Bösewicht wird zu einem Opfer der Korruption innerhalb der Sternenflotte und die Loyalität der Mannschaft auf eine harte Probe gestellt. Auch hiermit wird Chris Pine seiner Rolle als Kirk überaus gerecht, denn welcher Captain hat jemals mehr gegen direkte Vorschriften und Befehle verstoßen, wie dieser Mann? Interessant mag dabei sein, dass Kirk immer mehr zu einer Schachfigur zwischen Sternenflotte, Sektion 31 und einem der gefährlichsten Bösewichte der Weltraum-Geschichte wird und die Frage aufwirft, wie viele der Ereignisse von inoffizieller Seite längst geplant waren. Nichts desto trotz kann der Bösewicht in puncto darstellerischer Leistung keineswegs mit „Der Zorn des Khan“ mithalten – dennoch dürfte allzu viel nicht mehr fehlen.</p>
<p><strong>Unendliche Weiten: Die Finsternis</strong><br />
Passend zum Titel „Into Darkness“ mag es natürlich nicht verwundern, dass der Streifen insgesamt düster und actionreich inszeniert wurde – was für manche „Hardcore-Fans“ sicherlich einer der größten Kritikpunkte sein mag, mögen sie doch lieber die ruhigere, logische Vorgehensweise zur Vertretung der klassischen Star Trek-Werte. In diesem Fall kann man allerdings zumindest eine kleine Entwarnung geben: Das Plakat des Films ist eindeutig übertrieben dargestellt und entpuppt keinen Film, der ausschließlich einem Brachial-Katastrophen-Thriller gleicht, den viele erwartet haben. Den typischen Star Trek-Look können wir also auch bei „Star Trek Into Darkness“ jederzeit wieder erkennen und die bisherigen Bilder, die eher an frühere Actionfilme von J. J. Abrams erinnern, zeigen sich harmloser, als es zunächst den Anschein macht. Stattdessen fokussiert man die Action auf einige spannende Momente, wie actionreichen taktischen Weltraumschlachten inmitten beeindruckender Nebel, einigen gelungenen Verfolgungsjagden mit kleineren wendigeren Schiffen und einem Zwei-Mann-Trip im Raumanzug durch das All. Dass es dabei auch zu diversen Nahkampfszenen kommt, soll uns dann aber auch nicht weiter stören. Angesichts des hohen Gewaltgrades sind die Szenen zwar erstaunlich unblutig ausgefallen, doch immer noch um einiges brutaler, als manch anderer „Star Trek“-Film. Insgesamt wird man zwar sicherlich nicht mit „Der Zorn des Khan“ oder „Der erste Kontakt“ mithalten können, doch Abrams gelang es, seinen vorherigen Streifen bei weitem zu übertreffen – zumindest bis das schwache Ende dann auf ganzer Linie enttäuscht. Doch bis dahin bleibt der Film ein aufregendes und spannendes Abenteuer.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
J.J. Abrams beruft sich endlich zu wahren Werten der „Star Trek“-Reihe und konzentriert sich auf die Oberste Direktive, gesellschaftliche Prioritäten und einem Zwiespalt zwischen Forschungsauftrag und Militarisierung der Sternenflotte. Mit gelungenen Psychospielchen, einem legendären Gegner in neuem Look und aufregenden Actionszenen, durchgeführt von einer inzwischen viel erwachseneren Crew, geht „Star Trek Into Darkness“ definitiv in die richtige Richtung – auch wenn eingefleischte Fans sicherlich noch ein paar Kritikpunkte finden dürften, speziell bezüglich des enttäuschenden Endes.</p>
<p><strong>Wertung:</strong> 8.5/10</p>
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		<title>Skyfall 007</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 22:01:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schnellen Autos, verrückten Taxifahrern, geöffneten Fahrzeugtüren und acht Millionen übel-launigen Fußgängern ausweichen zu müssen, gehört zum ganz normalen Arbeitsalltag von Wilee - denn er ist der beste und flinkste Fahrradkurier von New York. Man muss schon von einem gewissen Schlag sein, um das Fixie fahren zu können - ein superleichtes Fahrrad mit nur einem Gang und keiner Bremse. Alle, die damit fahren, haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind überaus begabte Fahrradfahrer und selbstmörderische Spinner. Denn jedes Mal, wenn sie sich auf diesem Rad in den Verkehr stürzen, riskieren sie, als Schliere auf der Straße zu enden. Fahrradkuriere sind es also gewohnt, ständig ihr Leben aufs Spiel zu setzen, doch für Wilee kommt es eines Tages kurz vor Feierabend ganz besonders dick: Was wie eine ganz normale "Premium Rush"-Routinelieferung beginnt, endet in einer Hetzjagd auf Leben und Tod quer durch die Straßen von Manhattan.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnellen Autos, verrückten Taxifahrern, geöffneten Fahrzeugtüren und acht Millionen übel-launigen Fußgängern ausweichen zu müssen, gehört zum ganz normalen Arbeitsalltag von Wilee - denn er ist der beste und flinkste Fahrradkurier von New York. Man muss schon von einem gewissen Schlag sein, um das Fixie fahren zu können - ein superleichtes Fahrrad mit nur einem Gang und keiner Bremse. Alle, die damit fahren, haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind überaus begabte Fahrradfahrer und selbstmörderische Spinner. Denn jedes Mal, wenn sie sich auf diesem Rad in den Verkehr stürzen, riskieren sie, als Schliere auf der Straße zu enden. Fahrradkuriere sind es also gewohnt, ständig ihr Leben aufs Spiel zu setzen, doch für Wilee kommt es eines Tages kurz vor Feierabend ganz besonders dick: Was wie eine ganz normale &#8220;Premium Rush&#8221;-Routinelieferung beginnt, endet in einer Hetzjagd auf Leben und Tod quer durch die Straßen von Manhattan.</p>
<hr />
<p>James Bond Filme sind meistens eng mit schnellen Autos, schönen Frauen und, oft, mit Casinos eingebunden, wo James Bond seinen geschüttelten Martini genießt.  Der Lebenstil von James Bond wollten die Filmfans schon seit Jahrzehnten immitieren.  Jetzt können Sie aber Online Casinos besuchen, wie zum Beispiel <a href="http://www.spielcasino.net">www.spielcasino.net</a>, und die Wettenerfahrung erleben.  Bei Online Casinos können Sie bequem von zu Hause viele bekannten Casinospiele ausprobieren und ordentlich gewinnen.</p>
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		<title>Miss Bala</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 22:01:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Miss Bala" erzählt von einem jungen Mädchen aus Mexiko, das davon träumt, einen Schönheitswettbewerb zu gewinnen. Doch statt dessen landet sie in den Fängen eines Drogenkartells, wo sie als Kurier missbraucht werden soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Miss Bala&#8221; erzählt von einem jungen Mädchen aus Mexiko, das davon träumt, einen Schönheitswettbewerb zu gewinnen. Doch statt dessen landet sie in den Fängen eines Drogenkartells, wo sie als Kurier missbraucht werden soll.</p>
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		<title>The Expendables 2</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 22:01:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Barney Ross, Lee Christmas, Yin Yang, Gunnar Jensen, Toll Road und Hale Ceasar sind zurück. Und bekommen diesmal Verstärkung von Billy the Kid und Maggie. Zusammen werden sie von Mr. Church für einen Job angeheuert, der zunächst nach leicht verdientem Geld aussieht. Doch als der Plan schief läuft und einer von ihnen brutal ermordet wird, sinnen die Expendables auf Rache und ziehen, obwohl es eine gefährliche Operation ist, in feindliches Gebiet. Getrieben vom Drang nach Vergeltung zieht die Truppe eine Schneise der Verwüstung nach sich und schafft es in letzter Sekunde eine unerwartete Bedrohung unschädlich zu machen - sechs Pfund gefährliches Plutonium, genug um das Kräfteverhältnis in der Welt zu verändern. Aber all das ist nichts gegen ihren Plan, die Gerechtigkeit am Mord ihres Bruders siegen zu lassen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barney Ross, Lee Christmas, Yin Yang, Gunnar Jensen, Toll Road und Hale Ceasar sind zurück. Und bekommen diesmal Verstärkung von Billy the Kid und Maggie. Zusammen werden sie von Mr. Church für einen Job angeheuert, der zunächst nach leicht verdientem Geld aussieht. Doch als der Plan schief läuft und einer von ihnen brutal ermordet wird, sinnen die Expendables auf Rache und ziehen, obwohl es eine gefährliche Operation ist, in feindliches Gebiet. Getrieben vom Drang nach Vergeltung zieht die Truppe eine Schneise der Verwüstung nach sich und schafft es in letzter Sekunde eine unerwartete Bedrohung unschädlich zu machen - sechs Pfund gefährliches Plutonium, genug um das Kräfteverhältnis in der Welt zu verändern. Aber all das ist nichts gegen ihren Plan, die Gerechtigkeit am Mord ihres Bruders siegen zu lassen&#8230;</p>
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		<title>Prometheus - Dunkle Zeichen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 22:01:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Team von Wissenschaftlern will auf einem fremden Planeten den Ursprung der Menschheit erforschen. Doch in den dunkelsten Gegenden des Universums entbrennt ein Kampf um das Überleben der menschlischen Rasse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Team von Wissenschaftlern will auf einem fremden Planeten den Ursprung der Menschheit erforschen. Doch in den dunkelsten Gegenden des Universums entbrennt ein Kampf um das Überleben der menschlischen Rasse.</p>
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		<title>The Dark Knight Rises</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 22:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Bereits seit acht Jahren hat sich der berühmte Superheld „Batman“ schon nicht mehr in seiner Heimatstadt Gotham sehen lassen. Seitdem lebt er ein Leben als körperlich eingeschränkter Mann ganz zivil unter dem Namen Bruce Wayne und begibt sich nur noch in den allernötigsten Momenten aus dem Haus. Der legendäre Fledermausanzug vergammelt also ebenso in seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit acht Jahren hat sich der berühmte Superheld „Batman“ schon nicht mehr in seiner Heimatstadt Gotham sehen lassen. Seitdem lebt er ein Leben als körperlich eingeschränkter Mann ganz zivil unter dem Namen Bruce Wayne und begibt sich nur noch in den allernötigsten Momenten aus dem Haus. Der legendäre Fledermausanzug vergammelt also ebenso in seiner Untergrundbasis, wie das geliebte Batmobil. Doch während er in Selbstmitleid dahinvegetiert und sich von seinem Butler Alfred bedienen lässt, formiert sich in der düsteren Stadt eine neue bösartige Armee und der Führung des Schurken Bane, der ganz Gotham unter seine Kontrolle bringen will. Mit tatkräftiger Unterstützung von zahlreichen Schwerverbrechern und korrupten Lobbyisten hat er es auf einen neuartigen Fusionsreaktor abgesehen, den er prompt zur Atombombe umfunktionieren will. Dabei hat er allerdings die Rechnung ohne das Comeback von Batman gemacht – dumm nur, dass dieser körperlich längst nicht mehr so belastbar ist, wie einst in seinen besten Tagen…</p>
<p><strong>Kritik:</strong><br />
Endlich geht die wahnhalsige Trilogie weiter: Mit „The Dark Knight Rises“ bringt Regisseur Christopher Nolan nach „Batman Begins“ und „The Dark Knight“ den nun vermeintlichen Abschluss der düsteren und brachialen Fantasy-Action-Trilogie auf die Leinwand. So darf die legendäre schwarze Fledermaus also einmal mehr gegen einen übermächtigen Bösewicht antreten, der gleich eine ganze Armee von Verbrechern auf Gotham City hetzen will – und der hat womöglich sogar leichtes Spiel.</p>
<p><strong>Ein alternder Held</strong><br />
Erstmals ist eben Batman selbst kein ultra starker Superheld mehr, der es mit jedem noch so mächtigen Gegner aufnehmen kann. Nach etwa acht Jahren völlig ohne Training und körperlicher Bewegung, sowie etlichen Knochenblessuren ist Batman längst zu einem alten, zerbrechlichen Mann geworden, der mit unschickem Bartwuchs mit seinem Gehstock durch das große Anwesen spaziert und sich kaum mehr in der Lage fühlt, die Stadt zu beschützen. Nur mit technischen Spielereien schafft er es noch, seine Muskelkraft zu maximieren und mit vollem Körpereinsatz gegen den Feind anzukämpfen, denn ohne selbige würde er wohl kaum einen Fuß mehr vor die Tür setzen. Wir sehen also einen Mann von nebenan, der in zivil als Bruce Wayne eine Firma „leitet“ und nahezu kontaktscheu geworden ist – ganz und gar kein Held eben und doch gerade deshalb umso erwachsener. Schnell wird damit klar: „The Dark Knight Rises“ ist keine Comicverfilmung für kleine Kindern, sondern ein waschechtes Action-Feuerwerk für Erwachsene, dessen Brutalität es in sich hat.</p>
<p><strong>Brech den Willen</strong><br />
Der Film spielt also in Bezug auf die Charakterzeichnungen auf zwei Ebenen ab: Die psychologische und die körperliche. Sicherlich mag letztere bekannterweise für die aufregenderen Szenen sorgen, doch gerade der psychologische Aspekt macht Batman alias Bruce Wayne zu einem menschlichen und natürlichen Charakter. Denn selbst mit gepanzertem Fledermausanzug ist er besiegbar und zerbrechlich, hält die Schläge des starken Bane zunächst nicht einmal ansatzweise aus. Erst mentales Training sorgt dafür, die Kräfte wieder zu erlangen und die Angst so zurückzugewinnen, dass jede Hürde überwunden werden kann. Gerade mit seiner langen Laufzeit von über 2,5 Stunden bietet „The Dark Knight Rises“ also genug Möglichkeiten, Batman von seiner negativen und schwachen Seite zu zeigen, während die Welt vom Bösen regelrecht überrannt wird. Da kommt dann auch sofort die Freude für Actionfans auf.</p>
<p><strong>The Bat – Brachialaction aus dem Hightech-Helikopter</strong><br />
Eines muss man „The Dark Knight Rises“ nämlich lassen: Mit Actionszenen lässt sich der Film nun wirklich nicht lange Zeit. Bereits in den ersten Szenen sehen wir spektakuläre Stunts in einem fliegenden Flugzeug, das prompt zum Absturz gebracht wird und im Sinkflug brachiale Faustkämpfe und rasante Schießereien zu bieten hat – und das nur allein dank des Bösewichts. Zwar müssen wir auf skurrile Charaktere wie den Joker in diesem Streifen gänzlich verzichten, doch auch Batman mitsamt seiner Freundin Catwoman können für genügend mitreißende Szenen im Kampf gegen Bane sorgen. Dank hochentwickelter Technologien, wie einem rasanten Super-Motorrad und dem beeindruckenden Flugobjekt „The Bat“ bringt der Superheld auch gleich die feuerstarke Bewaffnung mit und kann es mit jedem noch so großen und schweren Gegner aufnehmen – solange zumindest, bis er im Nahkampf selbst antreten muss. Umso besser schlägt sich allerdings der Polizist Blake, gespielt von Joseph Gordon-Levitt, der als eigensinniger, aber auch ehrgeiziger Polizist versucht, in der Stadt für Recht und Ordnung zu sorgen, während Batman gerade nicht zur Verfügung steht. Er sorgt später außerdem für eine interessante Überraschung, die wir an dieser Stelle noch nicht verraten wollen.</p>
<p><strong>Wir brauchen Bass</strong><br />
Übrigens: Es hat noch einen weiteren Grund, warum „The Dark Knight Rises“ gefühlt locker eine Stunde kürzer rüber kommt. Das mag nämlich nicht nur an dem rasanten Tempo liegen, das bei den mitreißenden Actionszenen schnell zustande kommt, sondern auch an dem treibenden elektronischen Soundtrack, der seine Bässe nur so vor sich hin donnert. Dass da der Kinosaal vibriert, dürfte niemanden verwundern und gerade Batmans Auftritte haben so eine enorme Coolness, die ihresgleichen sucht. So manches Mal würden wir am liebsten in die Haut des Superhelden schlüpfen und ebenfalls die Stadt in dem coolen Look vor dem Bösen beschützen. Interessant außerdem: Das Ende von „The Dark Knight Rises“ lässt genügend Spielraum für eine weitere Fortsetzung um „Batman und Robin“, obwohl es sich offiziell um den Abschluss der Trilogie handeln dürfte. Das teilweise offene Ende, über das wir nicht zu viel verraten wollen, spricht jedoch eine andere Sprache und macht Hoffnung auf einen weiteren Streifen von Christopher Nolan. Bis dahin können wir allerdings beruhigt ins Kino gehen, denn bei unserer Vorführung hat niemand um sich geschossen, wie am 20. Juli 2012 im US-Bundesstaat Colorado – damit steht einem spaßigen Kinoabenteuer also nichts mehr im Wege, auch wenn wir die Altersfreigabe ab 12 Jahren doch für etwas zu niedrig eingestuft halten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Ein würdiger Abschluss: „The Dark Knight Rises“ bietet einmal mehr temporeiche und mitreißende Brachialaction mit einem Batman, der so menschlich wirkt, wie nie zuvor. Damit vergeht selbst eine so hohe Laufzeit wie im Fluge.</p>
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		<title>Abraham Lincoln: Vampirjäger</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 22:01:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Mutter von Präsident Abraham Lincoln wurde von einer übernatürlichen Kreatur getötet, was seine Leidenschaft anfacht, Vampire und ihre sklavenhaltenden Helfer zu jagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mutter von Präsident Abraham Lincoln wurde von einer übernatürlichen Kreatur getötet, was seine Leidenschaft anfacht, Vampire und ihre sklavenhaltenden Helfer zu jagen.</p>
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		<title>The amazing Spider - Man 3D</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 22:01:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Peter Parker ist ein Außenseiter, der als kleiner Junge von seinen Eltern verlassen worden ist und seitdem von seinem Onkel Ben und Tante May aufgezogen wird. Wie die meisten Teenager, versucht Peter herauszufinden, wer er ist und wie er zu der Person geworden ist, die er heute ist. Außerdem findet er seine erste High School Liebe, Gwen Stacy. Gemeinsam kämpfen die beiden um Liebe, Hingabe und Geheimnisse. Als Peter einen mysteriösen Aktenkoffer entdeckt, der einst seinem Vater gehört hat, fängt er damit an, Nachforschungen anzustellen, weil er verstehen will, warum seine Eltern damals so plötzlich verschwunden sind. Seine Recherchen führen ihn direkt zu Oscorp und dem Labor von Dr. Curt Connors, dem ehemaligen Partner seines Vaters. Nachdem Spider-Man sich auf einen Kollisionskurs mit Connors Alter Ego The Lizard begeben hat, muss Peter einige lebensverändernde Entscheidungen treffen, wie er seine Kräfte einsetzt. Und er formt sein Schicksal, ein Held zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Parker ist ein Außenseiter, der als kleiner Junge von seinen Eltern verlassen worden ist und seitdem von seinem Onkel Ben und Tante May aufgezogen wird. Wie die meisten Teenager, versucht Peter herauszufinden, wer er ist und wie er zu der Person geworden ist, die er heute ist. Außerdem findet er seine erste High School Liebe, Gwen Stacy. Gemeinsam kämpfen die beiden um Liebe, Hingabe und Geheimnisse. Als Peter einen mysteriösen Aktenkoffer entdeckt, der einst seinem Vater gehört hat, fängt er damit an, Nachforschungen anzustellen, weil er verstehen will, warum seine Eltern damals so plötzlich verschwunden sind. Seine Recherchen führen ihn direkt zu Oscorp und dem Labor von Dr. Curt Connors, dem ehemaligen Partner seines Vaters. Nachdem Spider-Man sich auf einen Kollisionskurs mit Connors Alter Ego The Lizard begeben hat, muss Peter einige lebensverändernde Entscheidungen treffen, wie er seine Kräfte einsetzt. Und er formt sein Schicksal, ein Held zu sein.</p>
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		<title>Ice Age 4 - Voll verschoben</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 22:01:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem ungebrochenen Erfolg der ersten drei Teile ist nun auch noch ein vierter Film in Arbeit. Details zum Inhalt gibt es noch keine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ungebrochenen Erfolg der ersten drei Teile ist nun auch noch ein vierter Film in Arbeit. Details zum Inhalt gibt es noch keine.</p>
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		<title>Ein Jahr vogelfrei</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 22:01:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Drei Vogelbeobachter, die zu den besten ihres Fachs gehören wollen, liefern sich einen harten Wettkampf darum, einen der seltensten Vögel der Erde zu finden und bei einem angesehenen Jahrestreffen ihrer Zunft zu präsentieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Vogelbeobachter, die zu den besten ihres Fachs gehören wollen, liefern sich einen harten Wettkampf darum, einen der seltensten Vögel der Erde zu finden und bei einem angesehenen Jahrestreffen ihrer Zunft zu präsentieren.</p>
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